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Bürgerblock gegen Links: Von Spanien lernen!

Frank-Christian Hansel
Wer verstehen will, wie sich das europäische Parteiensystem unter dem Druck neuer Mehrheiten verändert, sollte nicht zuerst nach Brüssel, sondern nach Spanien schauen.Dort ist in den vergangenen fünf Jahren etwas geschehen, was in Deutschland noch immer mit moralischer Hysterie statt mit nüchterner Analyse betrachtet wird:Die bürgerliche Rechte und die rechte Opposition haben gelernt, sich trotz scharfer Konkurrenz, trotz programmatischer Differenzen und trotz wechselseitigen Misstrauens immer wieder so zueinander zu verhalten, dass linke Machtkartelle nicht automatisch im Amt bleiben. Genau darin liegt die eigentliche Lehre aus dem Verhältnis von der konservariven Volkspartei Partido Popular (PP) und Vox.Es ist zwar kein harmonisches Lagerbündnis, eher ein konfliktreiches, taktisches, oft…

Europa 2.0, jenseits von Brüssel: Vom Ende der Union, wie wir sie kennen

Frank-Christian Hansel
Europa ist am Ende einer Epoche angekommen. Nicht am Ende seiner Geschichte, wohl aber am Ende seiner falschen Form. Die Europäische Union war über Jahrzehnte das große Ersatzprojekt eines Kontinents, der sich nicht mehr traute, politisch zu denken. Sie versprach Frieden ohne Macht, Ordnung ohne Volk, Einheit ohne Herkunft und Wohlstand ohne Preis. Genau darin lag von Anfang an ihre Lebenslüge. Denn politische Ordnung entsteht nicht aus Verfahrensroutinen, Kommissionspapieren und moralischen Selbstbeschwörungen. Sie entsteht aus Völkern, Interessen, Grenzen, Loyalitäten und der Bereitschaft, das Eigene zu behaupten.Die heutige EU ist deshalb kein Höhepunkt europäischer Geschichte, sondern ihr bürokratischer Erschöpfungszustand. Sie ist zu zentralistisch, um frei zu sein, und zu künstlich, …

Versuch (m)einer politisch-intellektuellen Selbstverortung

Frank-Christian Hansel
Was treibt mich an?Versuch einer politisch-intellektuellen SelbstverortungIch bin nicht aus einer Laune heraus in die Politik gegangen. Auch nicht aus Ressentiment, nicht aus biographischer Kränkung und nicht aus dem Wunsch nach öffentlicher Sichtbarkeit. Was mich antreibt, ist etwas Grundsätzlicheres: die Erfahrung, dass Ordnungen zerfallen können, wenn ihre tragenden Begriffe ausgehöhlt werden — und dass es dann Menschen braucht, die bereit sind, diesen Zerfall nicht nur zu beklagen, sondern begrifflich zu durchdringen und politisch zu bekämpfen.Mich treibt die Frage um, was eine freie, belastbare und zivilisierte Ordnung im Innersten zusammenhält. Und meine Antwort darauf ist über die Jahre immer klarer geworden: Eigentum, Recht und Freiheit. Nicht als Schlagworte, sondern als tragende …
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