Wer gefährdet hier den Wirtschaftsstandort? Nicht die AfD, sondern die negative Angstpropaganda über sie!
Frank-Christian Hansel —
Es gehört inzwischen zur politischen Routine in Deutschland: Immer wenn die Alternative für Deutschland wachsende Wahlerfolge zu erzielen droht bzw. stärker wird, setzen Leitmedien, Regierungsvertreter und Teile der Ökonomenzunft reflexhaft dieselbe Erzählung in Gang. Dann ist von „Verunsicherung der Märkte“ die Rede, von angeblich fliehenden Investoren, von wirtschaftlicher Instabilität – besonders in Ostdeutschland, wie erst zuletzt wieder einmal mehr im SPIEGEL 3/26. Der Effekt ist absehbar: Nicht nüchterne Standortanalyse dominiert die Debatte, sondern ein politischer Alarmmodus, der sich als Ökonomie ausgibt.Wer verstehen will, wie dieses Narrativ funktioniert, muss nur auf die Kronzeugen schauen. Der Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing warnte öffentlich, die AfD „verschrecke Investor…

