Portrait von Frank-Christian Hansel

Facebook

fchansel

Instagram

frankchristianhansel

X

FrankHansel

Telegram Blog

fch_afd

YouTube

frank-christianhansel5317

E-Mail

info@frank-hansel.de

Nicht der AfD-ler ist pervers, sondern die Politik, die ihn zum AfD-ler macht! Zur "taz" und dem Antifaschismus als Erkenntnisverweigerung

Frank-Christian Hansel
An diesem Wochenende war das Bündnis „widersetzen" mit dem Vorhaben gescheitert, den Bundesparteitag der AfD in Erfurt zu blockieren. Die „tageszeitung“ taz begleitete die entsprechende Mobilisierung mit einem 17-seitigen Schwerpunkt und einem programmatischen Essay ihres Politikredakteurs Tobias Bachmann: „Antifaschismus nach vorne denken: Wir können gewinnen." Der Text verdient Lektüre und eine Replik, weil er gnadenlos zeigt, wie das linksliberale Milieu über die AfD denkt — und was es deshalb – im eigenen blinden Fleck gefangen - nicht erkennen kann.Das taz-Narrativ: Die „antifaschistischen Kräfte" seien trotz aller Mobilisierungserfolge in Bedrängnis: Gestrichene Fördermittel, verschärfte Versammlungsgesetze, Neutralitätsdebatten an Schulen, Fahndungen nach militanten Antifas — und üb…

Klimaresilienz statt Klimarettungspolitik: Warum Berlin Hitze, Wasser, Stadtphysik und Versorgungssicherheit ernst nehmen muss — statt sich in unbezahlbarer Dekarbonisierung zu verlieren

Frank-Christian Hansel
Die zentrale politische Unterscheidung der kommenden Jahre wird nicht lauten: Klimaschutz oder Klimaleugnung. Diese Alternative ist falsch gestellt. Sie ist die propagandistische Vereinfachung einer Politik, die aus einem komplexen naturwissenschaftlichen, technischen und stadtplanerischen Problem ein moralisches Herrschaftsprogramm gemacht hat. Die wirkliche Unterscheidung lautet: Klimaresilienz oder Klimarettungspolitik. Also: konkrete Anpassung an reale Belastungen — oder abstrakte Weltrettung durch Dekarbonisierung. Praktische Vorsorge — oder gesellschaftlicher Umbau im Namen einer CO₂-Monokausalität. Stadtphysik — oder Klimametaphysik.Resilienz bedeutet: Man nimmt Hitze, Trockenheit, Starkregen, Überflutung, schlechte Durchlüftung, überhitzte Quartiere und verletzliche Infrastruktur e…

Feindmarkierung. Über Herkunft, Symbolik und Funktionslogik der Antifa

Frank-Christian Hansel
 Jeder hat das Zeichen schon hundertmal gesehen, ohne es je gelesen zu haben. Zwei kleine Fahnen, eine schwarz, eine rot, in einen Kreis gestellt und leicht nach links geneigt. Es klebt auf Jacken und Laptops, es weht auf Demonstrationen, es taucht in Reden des Bundestags auf. Wer es trägt, ist überzeugt, etwas ganz Selbstverständliches zu bekennen: Ich bin gegen den Faschismus. Wer könnte etwas dagegen haben?Genau hier beginnt das Missverständnis. Denn dieses Zeichen bekennt sich nicht zu einer Haltung. Es markiert eine Funktion. Und wer diese Funktion einmal verstanden hat, der versteht auch, warum in Deutschland im Jahr 2026 eine staatliche Behörde sich öffentlich „Antifa“ nennen kann, während dieselbe Behörde die gewaltbereiten Träger dieses Namens in ihren eigenen Berichten als l…
Zu allen Artikeln

Newsletter abonnieren

Abonnieren Sie meinen Newsletter, um regelmäßig über meine Arbeit und neue Artikel informiert zu werden.