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Nach dem „Interregnum“ – Die Rückkehr des Bürgers. Eine politische Reflexion für 2026

Frank-Christian Hansel
Im Westen nichts Neues?Parlamente tagen, Regierungen arbeiten, Gerichte urteilen, Wahlen finden statt. Nach außen wirkt alles stabil. Und doch spüren viele Menschen, dass etwas Entscheidendes fehlt: Die Politik überzeugt die Menschen nicht mehr. Entscheidungen werden getroffen, aber sie schaffen keine Zustimmung mehr. Verfahren laufen korrekt ab, doch ihre Ergebnisse werden hinterfragt. Politische Mainstream-Narrative werden nicht mehr einfach akzeptiert. Politik funktioniert technisch – sie bindet die Bürger aber nicht mehr.Wir leben deshalb nicht in einer Diktatur, sondern in einem Zustand, den man als politische Simulation beschreiben kann. Damit ist keine bewusste Täuschung gemeint. Gemeint ist eine Situation, in der die demokratischen Formen erhalten bleiben, während ihre Wirkung nach…

It’s the clouds, stupid! - Zur physikalischen und verfassungsrechtlichen Grundfrage der Energiewende

Frank-Christian Hansel
Die Energiewende beruht auf einer scheinbar einfachen Annahme: Steigende Konzentrationen von Kohlendioxid (CO₂) führten dazu, dass immer weniger Wärme von der Erde ins All entweiche. Dadurch wachse das energetische Ungleichgewicht des Klimasystems, was eine fortschreitende Erwärmung unvermeidlich mache. Diese Kausalkette bildet den Kern der Klimamodelle des IPCC und ist zugleich das normative Fundament einer Politik, die Klimaschutz zum übergeordneten Staatsziel erhebt.Für die Zeit seit etwa dem Jahr 2000 erwartete der IPCC daher einen messbaren Rückgang der sogenannten ausgehenden langwelligen Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) – also der Wärmestrahlung, die die erwärmte Erde wieder in den Weltraum abstrahlt. Steigendes CO₂ sollte diese Abstrahlung behindern. Erwartet wurde ein …

Zur AfD, zur westlichen Wählerpsychologie und zur notwendigen Revision metapolitischer Selbstverständnisse

Frank-Christian Hansel
Der im Freilich-Magazin erschienene Text von Bruno Wolters zur „Sättigung“ der AfD benennt zunächst einen Befund, der kaum zu bestreiten ist: Die Partei hat – insbesondere im Westen – ein stabiles, aber begrenztes Niveau erreicht. Weder der lange prognostizierte Durchbruch noch ein Einbruch sind eingetreten. Stattdessen beobachten wir eine Phase der Verstetigung. Diese nüchterne Feststellung ist wohltuend, weil sie sich dem verbreiteten Bedürfnis nach Dramatisierung ebenso entzieht wie der Versuchung, politische Prozesse voluntaristisch zu überhöhen.Gerade deshalb verdient der Text eine ernsthafte Auseinandersetzung. Denn die Beschreibung des Phänomens AfD-"Plateau“ ist völlig richtig diagnostiziert, aber ursächlich noch nicht hinreichend in den strukturellen Kontext eingeordnet, in dem es…
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