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Bitcoin und das Ende der digitalen Gold-Illusion

Frank-Christian Hansel
Der erneute Absturz des Bitcoin unter die Marke von 70.000 Dollar ist mehr als eine weitere Episode in der wechselvollen Geschichte der Kryptowährungen. Er markiert einen Moment der Ernüchterung – und zwingt dazu, ein Versprechen zu überprüfen, das sich tief in das öffentliche Bewusstsein eingebrannt hat: die Vorstellung, Bitcoin sei eine Art „digitales Gold“, ein sicherer Hafen in unsicheren Zeiten, ein Schutz vor Inflation, Geldpolitik und politischer Willkür.Gerade jetzt zeigt sich jedoch: Dieses Narrativ trägt nicht.Denn ausgerechnet in einer Phase globaler Unsicherheit, steigender Zinsen, geopolitischer Spannungen und knapper werdender Liquidität versagt Bitcoin als Schutzinstrument. Statt Stabilität bietet er Volatilität. Statt Entkopplung von den Finanzmärkten zeigt er eine wachsend…

Wer gefährdet hier den Wirtschaftsstandort? Nicht die AfD, sondern die negative Angstpropaganda über sie!

Frank-Christian Hansel
Es gehört inzwischen zur politischen Routine in Deutschland: Immer wenn die Alternative für Deutschland wachsende Wahlerfolge zu erzielen droht bzw. stärker wird, setzen Leitmedien, Regierungsvertreter und Teile der Ökonomenzunft reflexhaft dieselbe Erzählung in Gang. Dann ist von „Verunsicherung der Märkte“ die Rede, von angeblich fliehenden Investoren, von wirtschaftlicher Instabilität – besonders in Ostdeutschland, wie erst zuletzt wieder einmal mehr im SPIEGEL 3/26. Der Effekt ist absehbar: Nicht nüchterne Standortanalyse dominiert die Debatte, sondern ein politischer Alarmmodus, der sich als Ökonomie ausgibt.Wer verstehen will, wie dieses Narrativ funktioniert, muss nur auf die Kronzeugen schauen. Der Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing warnte öffentlich, die AfD „verschrecke Investor…

Der Rechtsstaat als Bühne: Die Verteidigung im Koordinatensystem der Anklage

Frank-Christian Hansel
In der WELT vom 11. Februar 2026 mimt WELT-Autor Frédéric Schwilden den Verteidiger der AfD in dem in Hamburg zur Inszenierung anstehenden “Prozeß gegen Deutschland”, in dem es um den Streit um ein AfD-Verbot gehen soll.Was sich hier als „Verteidigung“ inszeniert, ist bei näherer Betrachtung allerdings keine juristische Verteidigung, sondern eine politische Dramaturgie. Zwei exponierte Stimmen, mit ihm und Liane Bednarz übernehmen die Rollen der Verteidigung – und beide beginnen nicht mit der Unschuldsvermutung, sondern mit einer normativen Vorverurteilung, die sie lediglich taktisch einhegen. Das Muster ist identisch, auch wenn die Akzente variieren.Der eine, Schwilden, erklärt offen, die AfD sei mit seinem Weltbild unvereinbar, unter ihren Anhängern befänden sich Extremisten, er selbst h…
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