Philosophia Perennis: Wahlrechtsentzug als Weg in die illiberale Demokratie: Wo bleibt der Aufschrei?
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Der energiepolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel (hier l. außen – im Gespräch u.a. mit dem Islamkritiker Irfan Peci), hat sehr schnell auf den Stromausfall in reagiert und das komplett vernachlässigte strukturelle Problem, das sich in Berlin besonders heftig zeigt, dargestellt: „Der massive Stromausfall in Lichtfelde, Nikolassee, Wannsee und Zehlendorf ist ein ernstes Warnsignal für den Zustand der Berliner Energieinfrastruktur (…) Der Ausfall eines einzelnen Netzknotens reichte aus, um großflächig die Stromversorgung und teilweise auch die gesamte Telekommunikationsinfrastruktur lahmzulegen. Damit wird eine zentrale Netzknoten-Problematik sichtbar. Kritische Verteilpunkte sind offenbar mangelhaft dimensioniert und verschaltet, so dass Störungen nicht lokal begrenzt bleiben, sondern kaskadenartig ganze Versorgungsräume erfassen. Die vielfach beschworene Redundanz und Netzresilienz erweist sich unter Realbedingungen als schlicht nicht gegeben. Versorgungssicherheit ist keine ideologische Frage, sondern eine Grundvoraussetzung für Sicherheit, Wirtschaft und gesellschaftliche Stabilität. Der heutige Vorfall zeigt: Berlin braucht eine ehrliche Bestandsaufnahme seiner Netzknotenstruktur und eine Energiepolitik, die Netzstabilität und Ausfallsicherheit wieder konsequent in den Mittelpunkt stellt.
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„Das musste die Landesregierung offenlegen, weil der AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel hartnäckig nachgefragt hatte.”
„Eine Regenbogenaktion der Berliner Verkehrsbetriebe hat rund 44.000 Euro gekostet. Für diesen Betrag ließ die BVG mehrere U-Bahnhöfe in Regenbogenfarben umgestalten. Auf Anfragen zahlreicher Medien, darunter auch der JUNGEN FREIHEIT, verschwieg das Unternehmen die Summe. Eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel legte sie nun offen, wie die Berliner Zeitung berichtet.”
„Zehntausende Euro habe die BVG für die Pride-Month-Maßnahmen an U-Bahnhöfen ausgegeben, heißt es in der Antwort auf die schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel.”
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Am Donnerstag, den 30.10. begrüßt NIUS-Moderator Andreas Dorfmann, Frank-Christian Hansel (AfD, MdA Berlin) und NIUS-Reporter Alexander Kissler im NIUS Radio-Studio.
(Frank-Christian Hansel) Die Berliner CDU hat mit ihrem Abstimmungsverhalten in der Diskussion über die Gewaltaufrufe gegen „Apollo News“ de facto das zur Gewalt aufrufende Einschüchterungsgebaren der Linksextremisten unterstützt und gegen die Presse- und Meinungsfreiheit in unserer Demokratie votiert.
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Gastbeitrag zum 35. Jahrestag der Wiedervereinigung
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Frank-Christian Hansel schreibt dazu: „Die klaren Westparteien – SPD, FDP und Grüne – spielen im Osten kaum noch eine Rolle. Ihre Sprache, ihre Politik, ihre ganze kulturelle Grammatik erreichen den Osten nicht mehr. Selbst die CDU, die einst als „Klammerpartei“ galt, hat in Wahrheit längst ihr innerdeutsches Bindeglied verloren. Sie reüssiert im Osten nicht mehr, weil sie das Phänomen der Spaltung nicht sehen will. Stattdessen errichtet sie mit der „Brandmauer“ jenes sichtbare Symbol der Verdrängung – den Balken im Auge, der ihr den klaren Blick auf die deutsche Wirklichkeit verstellt … Diese mentale Spaltung verläuft quer durch das Land – und auch quer durch uns als AfD. Wir dürfen sie nicht länger, wie so viele es bisher getan haben, als bloßen Streit in der Partei missverstehen. Wir müssen sie vielmehr als Chance begreifen: als Auftrag, Deutschland neu zu finden. Denn die westdeutsche Nach-Nachkriegselite hat erst sich selbst als Elite, dann aber Deutschland als Seinskategorie abgeräumt. Was blieb, ist ein Land, das sich seiner selbst entfremdet hat, in dem sich die Frage nach dem „Wir“ noch immer quälend stellt.“ Zum ganzen Beitrag Hansels geht es hier: Kein Ort. Nirgends. Oder: Die Wiederentdeckung Deutschlands ***
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Frank Christian Hansel, wirtschafts- und tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, kommentiert die sinkenden Besucherzahlen im Tourismusbereich: ...Frank Christian Hansel gilt als renommierter Fachmann für Wirtschaft und Finanzen und die erwähnten Verbesserungsvorschläge sind sicher alle stichhaltig. Ich frage mich aber auch, ob nicht die inzwischen weltweit für Schlagzeilen sorgenden Palästinenserunruhen in Berlin sowie die ebenfalls in Berlin besonders heftige Kriminalität mit Migrationshintergrund bei der Entscheidung vieler Touristen gegen Berlin eine entscheidende Rolle spielen. Allein im Jahr 2024 wurden über eine halbe Million Straftaten in Berlin registriert, davon wurden mehr als 3600 Straftaten an Touristen begangen.
Addendum: https://x.com/FrankHansel/status/1954816796361465986?s=20
Die dpa-Meldung enthält ein wörtliches Zitat von Frank-Christian Hansel zum Thema Energie und Klima.
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Für einen Großteil der homosexuellen Männer (die AfD ist in dieser Gruppe die Partei mit den höchsten Zustimmungswerten!) in Berlin dürfte Frank-Christian Hansel sprechen, Abgeordneter der rechtsgerichteten Alternative für Deutschland (AfD). Der erfahrene Politiker hat den Vorschlag scharf kritisiert. Laut Hansel handelt es sich um ein gefährliches Ablenkungsmanöver, um von der zunehmenden homophoben Gewalt in Städten, insbesondere in Berlin, abzulenken, die von Personen mit islamistischem und muslimischem Hintergrund verübt wird.
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Frank Christian Hansel, AfD-Wirtschaftsexperte aus dem Berliner Abgeordnetenhaus, sieht noch eine andere „Baustelle“: „Während andere Welt-Regionen Standortbedingungen verbessern, investitionsfreundlich agieren und Infrastrukturen ausbauen, sendet Berlin abschreckende, oft widersprüchliche Signale – an jene, die bereit wären, in diese Stadt zu investieren, zu arbeiten und Werte zu schaffen. Es trifft die Industrie. Es trifft den Mittelstand. Es trifft die Tourismuswirtschaft, die Gastronomie, auch die Kultur- und Kreativszene – also genau jene, die Berlin wirtschaftlich und gesellschaftlich tragen.“
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English transcript translation of a broadcast from TV Berlin, hosted by Andreas Dorfmann.
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Die Live-Seite zur Bundestagswahl listet Frank-Christian Hansel als AfD-Direktkandidaten mit seinem Stimmenanteil.
„Wie gehen die Alternative für Deutschland und ihre Politiker mit der derzeitigen Kampagne gegen die Partei um? Welche Inhalte setzt sie dem Eifer der Etablierten entgegen? Und in welchen Bereichen sehen Mandatsträger der AfD den größten Bedarf an Veränderung?”
Porträt über den Umgang mit Bedrohungen als AfD-Politiker, mit Erwähnungen von Frank-Christian Hansel.
Porträt über den Umgang mit Bedrohungen als AfD-Politiker, mit Erwähnungen von Frank-Christian Hansel.
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Zitiert Frank-Christian Hansel.
Ich sei Veranstalter der „Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenz“ eines „konservativen bis rechten Netzwerktreffen“, heißt es da im „Tagesspiegel“. Bei den bisher acht bundesweiten Konferenzen war ein einziger AfD-Politiker auf dem Podium einer Diskussion dort: Frank-Christian Hansel, Parlamentarier des Berliner Abgeordnetenhauses und früheres SPD-Mitglied. Alle total rechtsradikal, oder?
„In den Medien wird behauptet, die AfD sei in der Frage der Unterstützung Israels tief gespalten. Frank-Christian Hansel (AfD), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht das anders. Im Interview mit FREILICH spricht er über den Gaza-Konflikt und wie sich Deutschland bzw. die AfD in dieser Frage positionieren sollte.”
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Meine Veranstaltung und ich persönlich werden öffentlich an den Pranger gestellt, weil ich es wage, mit Menschen zu reden. Menschen wie den Berliner Abgeordneten Frank-Christian Hansel, ein smarter Großstadttyp, früher mal SPD-Mitglied, homosexuell. Mit dem darf ich nun nicht mehr reden, weil er ist ja – böse, böse – in der AfD. Aber ich rede mit ihm, und wenn am kommenden Wochenende wieder „Schwarm“ wäre, dann würde ich ihn ohne zu zucken wieder einladen.
Frank-Christian Hansel, AfD-Parlamentarier im Berliner Abgeordnetenhaus, saß freitagabends auf dem Podium einer Diskussion über die Frage: „Braucht Deutschland eine bürgerliche Partei zwischen AfD und Union?“ Das war eine Frage, über die diskutiert wurde. Das ist alles. Sie wurde auch nicht final beantwortet, es wurde nur drüber geredet, in welchem Zustand CDU und AfD sind. Und wen lädt man dann ein? Richtig! Jemanden von der CDU und jemanden aus der AfD! Und ganz schlimm: sogar noch eine frühere AfD-Abgeordnete, die ausgetreten ist.
Frank-Christian Hansel, AfD-Parlamentarierer im Berliner Abgeordnetenhaus, legte einen souveränen Auftritt hin. So einen Mann sollte die AfD in ihre Parteispitze holen. Eloquent, smart und argumentationsstark.
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Frank-Christian Hansel schließlich sprach ganz offen über die diversen Strömungen innerhalb der AfD und dass die AfD eben die Partei sei, die das, was sich ein Großteil der Gesellschaft an liberal-konservativer Politik wünsche, bereits heute verkörpere.
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Analyse der AfD-Situation, in der Frank-Christian Hansel als Berliner Landesvorstand mit Kritik zitiert wird.
Eine dpa-Meldung im Kontext von Gremienwahlen, die Frank-Christian Hansel erwähnt und ein Foto von ihm enthält.
dpa-Meldung, die ein Bild von Frank-Christian Hansel im Plenum mit einer entsprechenden Bildunterschrift zeigt.
Über seine heutigen Politikziele und den Zustand der AfD in manchen Bundesländern spricht TV Berlin Moderator Dr. Peter Brinkmann mit dem agilen Politiker der AfD am Dienstag 14.12. um 18.15 Uhr in der Sendung 'TV Berlin Spezial' auf TV Berlin.
Ein Gespräch
Bereits im Zusammenhang mit dem, vom Senat nicht umgesetzten, Volksentscheid zur Offenhaltung Tegels hatte der Flughafenexperte der Berliner AfD, Frank-Christian Hansel, darauf hingewiesen, dass auf die Lösung, die generell die wenigsten Kosten verursacht hätte, leichtfertig verzichtet worden sei. Hätte der Bund nämlich weiterhin den militärischen Bereich des Flughafens Tegel für Regierungsflieger genutzt, wären am BER weder Mietzahlungen für eine Interimslösung nötig gewesen noch die Planungen im dreistelligen Millionenbereich für ein neues Regierungsterminal.
Die Einladung von AfD-Kandidat Frank-Christian Hansel, einst Gründungsmitglied der AfD Berlin und ihr erster Schatzmeister, zu einer Podiumsdiskussion am Schöneberger Robert-Blum-Gymnasium sorgte für lautstarken Protest. ...
In einem Sondervotum zum Abschlussbericht hat sich die AfD-Fraktion aber auch intensiv mit dem beschäftigt, was der Untersuchungsausschuss zur Tegel-Problematik zu Tage förderte. Frank-Christian Hansel, zuständiger Obmann der AfD-Fraktion, sieht die Berliner hinsichtlich des Volksentscheids zum Weiterbetrieb des Flughafens vom Senat ganz massiv „hinters Licht geführt“. Handlunspflicht ignoriert? Hansels Fraktion weist in ihrem Sondervotum unter anderem auf ein Rechtsgutachten von Professor Jan Ziekow, Direktor Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung in Speyer, hin, der durch den Volksentscheid eine unbedingte Handlungspflicht für den Berliner Senat zur Umsetzung gesehen hatte. Gleich mehrere Zeugen hatten im Ausschuss jedoch ausgesagt, dass die Offenhaltung von Tegel in der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg ein „Unthema“ gewesen sei, oder dass die politisch Verantwortlichen in Berlin relativ schnell deutlich gemacht hätten, „dass man diesen Volksentscheid nicht umsetzen wolle“. Welche Chancen damit vergeben wurden, zeigt ein Gutachten der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Laut Berechnungen der Wirtschaftsprüfer wäre ein Weiterbetrieb von Tegel parallel zum BER selbst bei einem reduzierten Flugbetrieb rentabel gewesen. Ein Teilbetrieb hätte zudem nur geringere Investitionen für Schallschutz und eine Modernisierung von Tegel erfordert, gleichzeitig wären aber die Kapazitätsprobleme am BER und der Druck zum schnellen Ausbau entschärft worden. Für Fluggesellschaften wäre der Flughafen unschlagbar attraktiv gewesen. Tegel hätte parallel zum BER nämlich als zentraler Premiumflughafen betrieben werden können, der üppige Gewinne für den Berliner Landeshaushalt generiert: „Wenn man in Tegel investiert, kann man Tegel im Grunde beliebig teuer machen“, so die Einschätzung des Flughafenmanagers Elmar Kleinert als Zeuge im Untersuchungsausschuss.
Ein Rückblick, der unter anderem auf den Brandanschlag auf das Auto von Frank-Christian Hansel im Jahr 2020 eingeht.
In einer dpa-Meldung wird der Parlamentarische Geschäftsführer Frank-Christian Hansel namentlich genannt.
Eine dpa-Kurznachricht aus dem Abgeordnetenhaus, die ein Zitat von Frank-Christian Hansel enthält.
Bericht über den Brandanschlag auf das Auto von Frank-Christian Hansel, inklusive Foto.
Eine dpa-Meldung, die Frank Hansel namentlich erwähnt.
Eine Analyse zur Berliner AfD, die sich auf Frank-Christian Hansel in seiner Rolle als Parlamentarischer Geschäftsführer konzentriert.
Eine dpa-Meldung, in der Frank-Christian Hansel erwähnt wird.
AfD-Parteichef Gauland sorgt derzeit mit der Aussage, die NS-Zeit sei „nur ein Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte gewesen, für Aufregung. Passend dazu veröffentlichen wir einen Text von Frank-Christian Hansel, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der Berliner AfD-Fraktion.
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Im Artikel wird eine Position und ein Tweet von Frank-Christian Hansel erwähnt.
Der Artikel bezieht einen Tweet bzw. ein Zitat von Frank Hansel mit ein.
Es nahmen auch einige AfD-Mitglieder teil, darunter Frank-Christian Hansel, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Gedankt wurde es ihnen aber nicht.
Ein Bericht, in dem Frank-Christian Hansel erwähnt und zitiert wird.
Eine Kurznotiz zum Plenar-Eklat, die Frank-Christian Hansel wörtlich nennt.
Bericht über einen Eklat im Plenum, in dem Frank-Christian Hansel erwähnt wird.
Ein Porträt der 'Alternative Mitte', in dem Frank-Christian Hansel genannt wird.
Ein Beitrag mit Bezirkssplittern, der 'Frank Hansel' erwähnt.
Am 21. September habe ich im Rahmen einer Reportage des türkischen internationalen Fernsehsenders TRT World über Merkels Flüchtlingsrettungspolitik angesichts der Bundestagswahlen an einer Streit-Debatte über die AfD teilgenommen (ab min. 5), in der ich krasse Vorurteile über die AfD richtigstellen und erklären konnte, dass die AfD eine Mitte-rechts-Partei ist, die die Kontrolle über die Grenzen und die Wiederherstellung des Rechts in Deutschland anstrebt, die legitimerweise verhindern will, dass aufgrund unkontrollierter muslimischer Einwanderung möglicherweise in einer Generation die Scharia in Deutschland dominiert, die Demokratie stärkt, indem sie einen großen Teil der Nichtwähler in den demokratischen (Wahl-)Prozess reintegriert, die das Vertrauen der Wähler gewinnen will, die von den Altparteien enttäuscht sind, und nicht rechtsaußen fischt. Im Ergebnis eine Partei, die der deutschen Demokratie keinen Schaden zufügt, sondern sie bereichert und als dritte politische Kraft die Sorgen der Deutschen kanalisiert und in einen rationalen parlamentarisch-politischen Prozess integriert, um zu verhindern, dass irgendwann Gewalt auf den Straßen herrscht. Link zur Sendung: https://www.youtube.com/watch?v=XHSMfkG6Un8
Mit (mir) am Tisch: Die AfD, was den ein oder anderen kräftig genervt hat. Und dennoch: Die AfD wird als Partei des politischen Realismus aus der Mitte der Gesellschaft die dritte Kraft in Deutschland.
Der offen schwule AfD-Politiker Frank-Christian Hansel ist laut einem RBB-Bericht zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl in Berlin-Neukölln gewählt worden. Demnach erhielt der 52-Jährige beim Bezirksparteitag am Sonntag 60 Prozent der Stimmen.
Der Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Frank-Christian Hansel, lebt mit seinem langjährigen brasilianischen Partner zusammen. „Die AfD ist nicht homophob“, sagt er. Der Satz ist ein Mantra der Partei. Angesprochen auf die vielen homofeindlichen Aussagen seiner Parteimitglieder, antwortet Hansel: „Idioten, die sich homophob äußern, gibt es, wie in allen Parteien, auch in der AfD.“ Was er nicht sagt: Derart menschenfeindliche Aussagen von Parteimitgliedern, etwa: man solle Homosexuelle statistisch erfassen lassen oder gleich alle einsperren, gibt es in anderen Parteien nicht. Trotzdem findet sich in der Partei sogar eine „Bundesinteressensgemeinschaft Homosexueller in der AfD“. Sie hat nach Aussage Hansels, der ihr selbst nicht angehört, geschätzte 160 Mitglieder – ohne Funktionärsposten, aber öffentlich organisiert über verschiedene Facebookseiten. In Deutschland gibt es über homosexuelle AfD-Wähler keine verlässlichen Zahlen. Eine Studie des Verbandes der Schwulen und Lesben (LSVD) kam in Berlin auf sieben Prozent. Deutlich zeigt sich das Phänomen in Frankreich: Das Recherchezentrum Cevipof der Universität Sciences Po errechnete, dass bei den Regionalwahlen 2015 rund 32 Prozent der homosexuellen Paare den Front National gewählt haben. Der Anteil lesbischer FN-Wählerinnen habe sich in fünf Jahren verdreifacht.
AfD wirkt – oder: Gunnar #Schupelius wundert sich (nicht mehr) :-)
Zum 'Berliner Kurs' der AfD-Fraktion, den die 24 Abgeordneten in ihrer ersten Fraktionsklausur am 31. März einstimmig verabschiedet haben, berichtete der Tagesspiegel am 4.4.2017 wie folgt: „Wir müssen jetzt Regierungs- und Koalitionsfähigkeit erwerben.“ Pazderski möchte seine Partei zukünftig vom Label der Oppositionspartei befreien. „Wir müssen jetzt Regierungs- und Koalitionsfähigkeit erwerben“, sagte er. Wenn dann die „Rahmenbedingungen“ stimmen würden, sei man auch bereit, in eine Regierungskoalition einzutreten. „Das ist das Selbstverständnis der Berliner AfD“, sagte Pazderski und rückte damit von der Fundamentalopposition-Position anderer Landesverbände wie Brandenburg ab. Dort hatte Landeschef Alexander Gauland gesagt, Regierungsbeteiligung sei für die AfD „tödlich“. Auch die Tolerierung einer Minderheitsregierung sei für die Partei eine Option, sagte Pazderski mit Blick auf die kommende Legislaturperiode in vier Jahren.
Frank-Christian Hansel wird zitiert.
„Das Landesvorstandsmitglied Frank Hansel verteidigte die AfD gegen Vorwürfe der Schwulenfeindlichkeit. ‚Ich bin selber in einer Lebenspartnerschaft‘, sagte Hansel. Seine Partei sei für die herkömmliche Familie, deswegen aber nicht gegen andere Lebensmodelle. Sein Freund komme aus Brasilien. Wenn er die dortigen Gefahren für Schwule sehe, empfinde er die Kritik von deutschen Lesben- und Schwulenverbänden an hiesigen Verhältnissen als ‚Luxusprobleme‘.“ (dpa/bb) und: „Die AfD-Kandidaten für das Abgeordnetenhaus sind ‚keine Apparatschiks‘, wie Pazderski sagt – also vor allem unbekannte und politisch unerfahrene Neulinge. Als Mitglieder des Parteivorstands sind darunter Pressesprecher Ronald Gläser, der Vorsitzende des einflussreichen Kreisverbandes Steglitz-Zehlendorf, Hans-Joachim Berg, und Schatzmeister Frank-Christian Hansel. Hansel gehört zum vergleichsweise ‚liberalen‘ Parteiflügel. Die AfD – das ist für ihn ‚die Partei des politischen Realismus aus der Mitte der Gesellschaft‘.“
Aus einem am 23. Juni 2016 mit mir geführten längeren Gespräch destillierte Werner Kolhoff einen ab dem 4. August 2016 bundesweit in diversen mittelgroßen deutschen Zeitungen erschienenen Beitrag. Da die Schlusspassage dieses Zeitungsartikels Fragen der Thüringer Parteifreunde aufwarf, hatte ich dazu unmittelbar wie folgt Stellung genommen: Liebe Thüringer Parteifreunde, der am 4. August 2016 in diversen Zeitungen von Werner Kolhoff veröffentlichte Beitrag für eine Serie zum Thema „Parteien in der Krise – Demokratie in Gefahr?“ gibt mir Anlass zu einigen klarstellenden Bemerkungen: 1. Ich stehe dazu und das ist auch unsere AfD-Parteilinie, dass wir nie gegen Menschen oder Menschengruppen, ob Flüchtlinge oder Muslime, demonstrieren, polemisieren oder agitieren, sondern gegen die falsche Politik des Flüchtlingsrettungswahns der GroKo und der sie stützenden Landesregierungen. 2. Ja, wenn in Demos „Ausländer raus“ oder „Geht nach Hause“ mehr gegrölt als gerufen wird, lehne ich das ab, halte das für AfD-unwürdig und sage das auch. Einschlägig fand ich hier Teile des Publikums der Demo am 18.5.2016 in Erfurt – im Kontext des Auftritts von meinem Berliner Parteifreund Andreas Wild. Auf Teile dieses grölenden Publikums bezog sich das von mir wohl auch gefallene Wort „Mob“, nicht allerdings auf die Demos der AfD in Thüringen an sich. Vor dem Hintergrund, dass wir uns zu Recht gegen die falsche Politik stellen und nicht gegen Menschengruppen, halte ich das Anheizen von Stimmungen gegen sie für falsch. 3. In einem Kurzinterview mit Russia Today International am Tage der Erfurter Demo gegen die Moschee habe ich die Demonstration selbstverständlich in der Sache verteidigt und die Linie vertreten, dass die Leute bei diesen Vorhaben gefragt und eingebunden werden müssen und die AfD die einzige Partei ist, die die richtigen Fragen zur illegalen Massenmigration stellt. Ansonsten stehe ich im Übrigen zum Kopftuchverbot und Minarettverbot in Deutschland. 4. Björn Höcke und ich kennen uns seit Herbst 2013; für seine Art, wie er den Thüringer Landesverband zu Wahlerfolgen geführt hat, respektiere ich ihn, sehe aber manche Außendarstellung kritisch. 5. Zu Boateng dürfte von allen alles gesagt sein. Berlin, Frank-C. Hansel, 5. August 2016.
Radio-Interview mit der portugiesischen Presse vom 8. Mai 2016 zur AfD nach Stuttgart.
Westdeutsche Zeitung: „Dass es nicht noch radikaler wird, ist Frank Hansel zu verdanken. Der 40-Jährige kandidiert im Herbst bei der Wahl in Berlin; er war früher SPD-Mitglied. Seine größte Sorge sei, sagt er vor Beginn, dass die ‚Patriotische Plattform‘ das Klima des Treffens bestimmen werde. Patriotische Plattform nennen sich die Knallrechten. Sie haben einen Antrag vorbereitet, der auch den ‚Bau und Betrieb‘ von Moscheen verbieten will sowie das Schächten, was jenseits der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit liegt. Als die Mitglieder am Samstag schon über zwei Stunden darüber gestritten haben, was überhaupt auf die Tagesordnung kommen soll, beantragt Hansel, nur noch über den Leitantrag des Vorstands zu diskutieren. Dafür bekommt er eine knappe Mehrheit und damit wird über die von den Rechten eingebrachten Gegenentwürfe gar nicht mehr offiziell beraten.“ Und Tagesspiegel: „Der Mann, der Gedeon die Tour vermasselt, heißt Frank-Christian Hansel, Jahrgang 1964, aus dem Landesverband Berlin, Kandidat auf Listenplatz vier für das Berliner Abgeordnetenhaus. Hansel ist schwul, lebt im Berliner Nollendorfkiez und ist mit einem Brasilianer verheiratet. In den 90er Jahren war er Mitglied der SPD, arbeitete zu Wendezeiten im Roten Rathaus. Die Sache mit der AfD sieht er pragmatisch. Böse Zungen behaupten, er sei vorwiegend an einem Posten interessiert. Die AfD, sagt Hansel, solle aus seiner Sicht eine Art bundesweite CSU sein.“
In seinem Bewerbungsschreiben hatte AfD-Landesschatzmeister Frank-Christian Hansel erklärt, warum die Partei am Straßenfest interessiert sei: „Anders als in der Presse (…) manchmal wahrgenommen“ sei „die AfD selbstverständlich keine homophobe Partei“, sondern habe, „wie jede andere gesellschaftliche Gruppe oder Partei auch, gleichgeschlechtliche Mitglieder“.
Der Artikel erwähnt Frank-Christian Hansel namentlich im Zusammenhang mit seiner Bewerbung bzw. Teilnahme am schwulen Stadtfest.
„Frank-Christian Hansel, der Landesschatzmeister, etwa vertritt in fast jedem der strittigen Punkte die liberalkonservative Minderheitenmeinung. Hansel, Jahrgang ’64, war von 1990 bis 1995 SPD-Mitglied, 2013 wurde er Gründungsmitglied der AfD, zuletzt war er in der Landtagsfraktion der AfD in Brandenburg. Hansel kann damit rechnen, auf einen der ersten fünf Plätze der Landesliste für die Abgeordnetenhauswahl zu gelangen. Ein Punkt, der aus Sicht der AfD für ihn spricht: Er hat parlamentarische Erfahrung – im Gegensatz zu vielen anderen AfD-Mitgliedern.“
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Zu Gast in der Talkshow „Quadriga“ im Deutsche Welle TV im Oktober 2015. Video: https://www.youtube.com/watch?v=fwqZl6VRcYU&feature=youtu.be
Neuer Fraktionsgeschäftsführer der AfD im Brandenburger Landtag
Radiointerview zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen im September 2014. Video: https://www.youtube.com/watch?v=IOAkLnwyV0A
Auf dem Berliner AfD-Landesparteitag 2014 zum Thema Finanzen.