Philosophia perennis: Die Lebenslüge der Mitte
Über zwei Kronzeugen, einen kaputten Begriff und die Partei des politischen Realismus. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel
Über zwei Kronzeugen, einen kaputten Begriff und die Partei des politischen Realismus. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel
Das „Volksbad“ der Berliner Volksbühne sollte am heutigen Freitag sechs Stunden lang „exklusiv für Schwarze Communities“ geöffnet sein. Nach heftiger Kritik und einer Schriftlichen Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel wurde die Veranstaltung kurzfristig abgesagt. Die Veranstalter verweisen auf Drohungen und Sicherheitsbedenken. Es bleibt die Frage: Wie kommt eine öffentlich finanzierte Einrichtung überhaupt auf die Idee, den Zugang zu einem „Volksbad“ nach Hautfarbe zu organisieren? ... Am Dienstag brachte der Berliner AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel den Fall ins Abgeordnetenhaus. Seine Schriftliche Anfrage trägt den wenig missverständlichen Titel: „Zugang nach Hautfarbe? Das ‚Volksbad‘ der Volksbühne, EOTO und der Gleichbehandlungsgrundsatz“.Hansel fragt nicht nur nach der rechtlichen Grundlage des geplanten Ausschlusses. Er will auch wissen, wer für das Volksbad bezahlt, welche Vereinbarungen zwischen der Volksbühne und EOTO bestehen und welche öffentlichen Mittel in den vergangenen Jahren an den Verein geflossen sind.
Gastbeitrag: Frank- Christian Hansel Jason Stanley left Yale declaring America a budding fascist dictatorship. Now he is in Berlin, applying the same unfalsifiable method to German politics — and his credibility problems have followed him across the Atlantic.
Meine Kommentierung zu Antwort des Senats auf meine schriftliche Anfrage an den Senat von Berlin, die der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt: "Ein kleines linksidentitäres Funktionärsmilieu macht aus der konstruierten `queeren community´ eine Vorfeldtruppe der drei Berliner Linksparteien und missbraucht Hunderttausende Schwule und Lesben und Transpersonen als unfreiwillige Staffage für seine politische Agenda. Der unreflektierte Antisemitismus dieser identitätspolitisch getriebenen queerpolitischen Funktionärstruppe ist dabei die Kehrseite ihrer Blindheit gegenüber muslimischer Homophobie".
Gastautor Der Schwule braucht keinen politischen Vormund. Die Lesbe braucht keinen Funktionär, der ihr erklärt, welche Partei ihre Interessen vertritt. Die homosexuelle Emanzipation ist in dem Moment vollendet, in dem Homosexualität politisch so irrelevant wäre wie Haarfarbe – wenn niemand mehr aus ihr einen Opferstatus, einen Kollektivanspruch oder ein politisches Mandat ableiten könnte.
Ist die Forderung nach einem „rechten Staat“ die notwendige Antwort auf den ideologisch geprägten „linken Staat“ – oder würde sie denselben Fehler nur mit umgekehrten Vorzeichen wiederholen? Frank-Christian Hansel widerspricht dieser Logik entschieden und plädiert stattdessen für einen grundlegenden Politikwechsel: Nicht die Eroberung des Staates, sondern seine Entideologisierung müsse das eigentliche Ziel einer konservativen Erneuerung sein.
ie Berliner Enquete-Kommission gegen Antisemitismus, Rassismus, Muslimfeindlichkeit und Diskriminierung sollte den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Nach eineinhalb Jahren endete sie jedoch ohne gemeinsames Ergebnis – und wurde damit, so der AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel, selbst zum Lehrstück über politische Ausgrenzung.
Gastbeitrag: Frank-Christian Hansel Jana Hensel, Monika Maron, Peter Sloterdijk, Ulf Poschardt und Harald Martenstein stehen für zwei gegensätzliche Deutungen des AfD-Erfolgs. Und der anhaltenden mentalen Teilung Deutschlands.
Gastautor
Update 13.07.26, 9.30 h: Schriftliche Anfrage an den Senat Inzwischen läuft zu dem Vorfall jetzt eine schriftliche Anfrage an den Senat vom AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel, den die anderen Fraktionen übrigens im Rahmen ihrer Brandmauerlogik nicht in die dann ja auch gescheiterte Enquete-Kommission „Für gesellschaftlichen Zusammenhalt, gegen Antisemitismus, Rassismus, Muslimfeindlichkeit und jede Form von Diskriminierung“ gewählt haben.
Senat Berlin sieht keine Zuständigkeit – „Armutszeugnis“ Im Juni 2026 erreicht der Fall das Abgeordnetenhaus. Der AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel stellt 25 Fragen zu Schutzlücken, Vermittlungswegen und der Verantwortung des Senats. Die Antwort der Senatskanzlei vom 22. Juni 2026 fällt knapp aus. Zu laufenden Verfahren in Zuständigkeit des Auswärtigen Amts gebe man keine Auskunft. Verantwortlich sei dieses Amt, nicht das Land. Auf die Frage, ob der Senat den Fall zum Anlass für eine grundsätzliche Prüfung nehme, lautet die Antwort: „Nein.“ Den Unternehmen rät der Senat, sich selbst abzusichern: Sie seien „selbst gefordert, im Vorfeld ihre Geschäftsbeziehungen sorgfältig zu prüfen und vertragliche Absicherungen zu treffen“. Hansel nennt das „ein Armutszeugnis für das Land Berlin“. Für Ectus bleibt die Rechnung offen. Während das Geld ausblieb, liefen Löhne und Kosten weiter; die Firma musste nach eigenen Angaben 16 von 20 Stellen abbauen. Aus einem Bauauftrag mit Staatswappen ist eine Existenzfrage geworden.
Die Diskussion um Kai Wegners Krisenmanagement nach dem Berliner Stromausfall greift zu kurz. Ob Tennisplatz oder Telefonprotokolle – all das mag seine persönliche Glaubwürdigkeit beschädigen. Der eigentliche Grund für den dramatischen Absturz der Berliner CDU liegt jedoch viel tiefer. Nach ihrem historischen Wahlsieg 2023 versprach sie den Bruch mit Rot-Grün-Rot – und regierte am Ende genau mit jener SPD weiter, die die Berliner eigentlich abgewählt hatten. Der Fall Wegner ist deshalb weniger die Ursache der Krise als ihr sichtbarstes Symptom. Das eigentliche Versagen trägt einen anderen Namen: die strategische Selbstblockade der CDU durch ihre Brandmauer und die Verweigerung des Politikwechsels. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel
Als Gastautor meine ich: Solange der Weg über die Urne offensteht, hat Barkei recht: Kein Fremder rettet uns, und keiner soll es. Doch was, wenn man uns nicht ranlässt? Dann verliert der Blick nach außen seine Beliebigkeit und wird zur einzig verbliebenen Rationalität – nicht die Hoffnung auf einen Erlöser, sondern die Weigerung, sich im Namen der Demokratie aus der Demokratie aussperren zu lassen. Wer den Souverän aussperrt, darf sich nicht wundern, wenn dieser sich jenseits der eigenen Mauern Gehör verschafft.
Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus fordert eine umfassende Entschuldung des Flughafens Berlin-Brandenburg. Die historischen Bau- und Finanzierungslasten dürften nicht länger in hohe Entgelte übersetzt werden. Der BER müsse finanziell so aufgestellt werden, dass er im Wettbewerb bestehen könne, sagte der luftfahrtpolitische Sprecher der Fraktion, Frank-Christian Hansel.
Frank Hansel setzt in der Klimadebatte einen anderen Schwerpunkt als die übrigen Parteien. Für ihn steht nicht die reine CO₂-Reduktion im Mittelpunkt, sondern der konkrete Schutz der Menschen vor Hitze und Extremwetter. Klimaanpassung müsse praktisch gedacht werden: Kühlung, Schutzräume, Infrastruktur und funktionierende Technik seien wichtiger als symbolische Klimapolitik. Deshalb betont er ausdrücklich: **„Klimaanlagen sind kein Teufelszeug.“** Beim Thema Verkehr warnt Hansel davor, Klimapolitik gegen das Auto auszuspielen. Mobilität müsse für Bürger, Handwerk, Gewerbe und Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, erhalten bleiben. In der Energiefrage widerspricht Hansel dem Klimaschutzrat besonders deutlich. Die Vorstellung, Berlin könne seinen Energieverbrauch massiv reduzieren, hält er für illusionär. Sein Kernsatz lautet: **„Wir werden den Verbrauch nicht reduzieren können. Das können wir vergessen.“** Stattdessen müsse Politik realistisch mit steigendem Energiebedarf umgehen. Dazu im Übrigen: https://frank-hansel.de/klimaresilienz-statt-klimarettungspolitik-warum-berlin-hitze-wasser-stadtphysik-und-versorgungssicherheit-ernst-nehmen-muss-statt-sich-in-unbezahlbarer-dekarbonisierung-zu-verlieren
Gastbeitrag Ein führender Vordenker der amerikanischen Rechten warnt eindringlich vor Alexander Dugin – und seine Argumente reichen weit über die USA hinaus. Frank-Christian Hansel zeigt, weshalb diese Warnung auch für die deutsche und europäische Rechte von Bedeutung ist.
Der AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel sieht in dem Plan den Einstieg in eine "kommunale Energieplanwirtschaft". Mit dieser Position steht er allerdings weitgehend allein da – nicht zuletzt weil der Wärmeplan eben mit der vielfach kritisierten Unverbindlichkeit glänzt.
Gastbeitrag America is not abandoning Europe; it is forcing Europe to confront an uncomfortable truth: a continent that cannot enforce its own rules cannot claim to shape the world.
Am 16. Juni gab der Osservatore Romano seine Titelseite einer UNICEF-Warnung. Wer genau hinsieht, erkennt einen theologischen Vorgang – und einen Verrat. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel.
Gastautor. Modern democracy’s deepest battle is no longer fought only at the ballot box—it is fought over whether those who win elections still have the power to govern.
Für die AfD warf Frank-Christian Hansel der CDU vor, das Landesvergabegesetz mit Rücksicht auf den Koalitionspartner SPD nicht gleich komplett abgeschafft zu haben. Das bestehende Bundesrecht zu diesem Thema reiche völlig aus. In der Debatte wurden auch die Differenzen beim Blick auf dieWirtschaftsentwicklung der Stadt deutlich. Die AfD sieht Berlin undDeutschland generell auf dem absteigenden Ast und im Niedergang.
Gastbeitrag: Drei SPD-Veteranen benennen die Ursachen des sozialdemokratischen Niedergangs, ziehen aber keine Konsequenzen aus ihren Erkenntnissen. Für Frank-Christian Hansel zeigt sich darin die klassische Struktur einer Tragödie: Erkenntnis ohne Handlung, Einsicht ohne Kurswechsel.
Nicht mehr rechts gegen links, sondern gesellschaftliche gegen institutionelle Mitte. An diesem Konflikt, so die These von Frank-Christian Hansel, richtet sich das gesamte Parteiensystem neu aus. Er sieht die AfD dabei als politischen Ausdruck dieser Entwicklung.
Gastautor: Europe has reached the end of an era. Not the end of its history, but the end of its false form. For decades, the European Union served as the great substitute project of a continent that no longer dared to think politically. It promised peace without power, order without a people, unity without roots, and prosperity without cost. That was its founding lie, and it was a lie from the very beginning. Gastbeitrag Frank-Christian Hansel
Nicht der Rückzug der USA aus der Weltpolitik, sondern die Rückkehr einer nüchternen Interessenpolitik kennzeichnet die zweite Trump-Ära. Frank-Christian Hansel deutet Entwicklungen in Venezuela, Grönland und dem Iran als Ausdruck eines amerikanischen Imperiums, das auf Einflusszonen, Ressourcen und Abschreckung setzt. Gastbeitrag: Frank-Christian Hansel
Gastautor: Germany’s establishment parties and their surrounding NGO ecosystem openly campaign against any funding of the Desiderius-Erasmus-Foundation DES, aligned to "Alternative for Germany" (AfD). Activist organizations warn that public money must never flow to a right-wing foundation. The argument is no longer about neutral procedural standards. It is about preventing an opposition movement from gaining access to the same instruments of long-term cultural influence that establishment parties themselves have enjoyed for decades.
In late April of 2026, a German podcast called “Ungeskriptet” (Unscripted) released a four-and-a-half-hour episode featuring a conversation between the journalist Ben Berndt and Björn Höcke, the most controversial politician in Germany’s largest opposition party. Within days, it had been viewed several million times. It was an event: an opposition politician had been allowed to speak at length, calmly, without constant pedagogical supervision. That is why the furor over the Höcke podcast finally tells us less about Björn Höcke than about the condition of the political public sphere in Germany. That condition—not the man—is the subject of this essay.
In Sachsen-Anhalt könnte die AfD stärkste Kraft werden. Die Nervosität darüber offenbart vor allem eine Frage: Gilt Volkssouveränität auch dann, wenn die „falsche“ Partei gewinnt? Gastbeitrag Frank-Christian Hansel
Der Berliner AfD-Abgeordnete im Abgeordnetenhaus, Frank-Christian Hansel, ist für mich einer der klügsten Köpfe, die die AfD überhaupt hat. Unermüdlich streitet er für eine bürgerliche, realpolitikfähige AfD, die dafür sorgt, dass Deutschland den dringend notwendigen Kurswechsel einleiten kann. Die Wähler wissen das schon, die Entscheider in den gemütlichen Berliner Parteizentralen, insbesondere dem Konrad-Adenauer-Haus, verweigern sich dem Unausweichlichen. Auf seinem Blog schreibt Hansel: „Man stelle sich vor, die AfD stimmte morgen einem Antrag zu, dass Wasser bei null Grad gefriert. Müssten die Grünen dann beantragen, dass Eis künftig erst bei plus fünf Grad entsteht? Nur um jede gefährliche Schnittmenge zu vermeiden? Oder nehmen wir einen Antrag gegen Schlaglöcher. Wenn die AfD dafür stimmt, bleibt das Schlagloch dann aus demokratischer Verantwortung offen? Wird der Asphalt zum Faschismusproblem? Muss die Straße so lange gesperrt werden, bis eine politisch hygienische Mehrheit gefunden ist?“
Interview mit mir zur Krise um Friedrich Merz im Rahmen der Roundtable-Sendung von TRT World (min 3 bis min 6.30).
Gastautor. Trumps Schritt ist unbequem. Aber gerade deshalb ist er heilsam. Er zwingt Deutschland, eine Frage zu beantworten, der es zu lange ausgewichen ist: Wollen wir ein Land sein, das Sicherheit konsumiert – oder ein Land, das Sicherheit selbst erzeugen kann? Wer diese Frage nicht beantwortet, wird auch künftig erleben, dass andere über deutsche Sicherheit entscheiden. Nicht aus Bosheit. Sondern weil Machtpolitik keine Rücksicht auf Illusionen nimmt.
Der Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der OPEC markiert einen Wendepunkt: Energie wird wieder als harter Machtfaktor betrachtet. Frank-Christian Hansel zeigt auf, dass die deutsche Energiewende im internationalen Vergleich strategisch naiv ist.
“America First” was never retreat—it was the stripping away of moral pretense, replacing liberal empire with a colder calculus of power, territory, and strategic dominance. Gastbeitrag von FRank-Christian Hansel, Übertragung ins Englische meines Beitrags "Das Imperium kehrt zurück. Trumps Außenpolitik zwischen Rückzugserzählung und neuer Machtprojektion,” Freilich Magazin, 39/4–26, Seiten 46–47.
Germany’s crisis is not economic or political failure but an entrenched elite class that governs by moral narrative instead of measurable reality. (English version of "Alles auf Neustart?" in "Kraut-Zone" (4.4.26)
Wenn Joe Kaeser heute sagt, die Brandmauer werde „in Flammen aufgehen“, dann ist das mehr als eine zugespitzte Formulierung eines ehemaligen Siemens-Chefs. Es ist ein Symptom. Es ist die verspätete Einsicht eines Mannes, der über Jahre hinweg nicht am Rand, sondern im Zentrum jenes politisch-wirtschaftlichen Konsenses stand, der Deutschland in die gegenwärtige Sackgasse geführt hat. Ein Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel.
Was sich in den Auseinandersetzungen um Torben Braga und Rüdiger Lucassen, aber auch in den Konflikten um Mosdorf, Frohnmaier und deren außenpolitisches Umfeld zeigt, ist nicht bloß ein Streit zwischen Personen oder Temperamenten. Sichtbar wird vielmehr ein tieferliegendes Problem der AfD selbst: die noch immer nicht überwundene mentale und politische Differenz zwischen Ost und West. Gastautor: Frank-Christian Hansel
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ und „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem in Israel lebenden Schriftsteller Chaim Noll über den US-amerikanisch-israelischen Militärschlag gegen den Iran, mit dem AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel über die Schwierigkeit der AfD, im Iran-Krieg Stellung zu beziehen [min 25 bis 30].
Gastbeitrag Frank-Christian Hansel
Die AfD hat sich im Westen nicht wegen „falscher Wahrnehmung“ etabliert, sondern wegen realer ökonomischer Verwerfungen. Wer ihren Erfolg verstehen will, muss die Ursachen ernst nehmen. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel MdA
Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz markiert eine deutliche Verschiebung der Kräfteverhältnisse: Die AfD legt massiv zu, während SPD und kleinere Parteien verlieren – doch politisch bleibt vieles beim Alten. Trotz neuer Mehrheiten führt die etablierte Ausschlusslogik erneut zur Großen Koalition und verhindert einen grundlegenden Kurswechsel. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel.
Die Forderung nach einem sofortigen Abzug amerikanischer Truppen aus Deutschland greift zwar ein reales Souveränitätsdefizit auf, verkennt jedoch die strategischen Voraussetzungen für europäische Eigenständigkeit. Frank-Christian Hansel argumentiert, dass echte Souveränität nur durch den Aufbau eigener Macht- und Sicherheitsstrukturen entsteht.
Der Westen hat aus den gescheiterten Interventionen im Nahen Osten eine neue Gewissheit gemacht: Regimewechsel führten zwangsläufig ins Chaos – doch der Iran folgt anderen historischen und gesellschaftlichen Regeln als der Irak, Libyen oder Afghanistan, wie Frank-Christian Hansel ausführt. Von Frank-Christian Hansel
Warum zerfielen Afghanistan, Libyen, Irak und Syrien nach dem Sturz ihrer Regime – während der Iran trotz massiver Repression nicht in einem Bürgerkrieg versinken wird? Der Unterschied liegt nicht in Kultur oder Freiheitsfähigkeit, sondern in einer entscheidenden politischen Struktur: Staaten ohne Nation zerbrechen – eine Nation ohne legitimes Regime revoltiert. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel.
In der WELT vom 11. Februar 2026 mimt WELT-Autor Frédéric Schwilden den Verteidiger der AfD in dem in Hamburg zur Inszenierung anstehenden “Prozeß gegen Deutschland”, in dem es um den Streit um ein AfD-Verbot gehen soll. Frank-Christian Hansel kommentiert.
Die politische Auseinandersetzung unserer Zeit entscheidet sich nicht mehr allein an Inhalten, sondern an den Räumen, in denen sie stattfindet. Zwischen klassischer, argumentativ geprägter Öffentlichkeit und algorithmisch beschleunigter Aufmerksamkeitslogik entstehen neue Machtverhältnisse – mit weitreichenden Folgen für Parteien, Wähler und politische Strategie. Am Beispiel der AfD zeigt sich exemplarisch, wie Ausgrenzung, digitale Mobilisierung und Mehrheitsfähigkeit in ein spannungsreiches Verhältnis geraten und warum politische Wirksamkeit heute die Beherrschung zweier Öffentlichkeiten zugleich verlangt. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel.
Exklusive Antworten des Berliner Senats zu schriftlichen Anfrage von MdA Harald Laatsch und Frank-Christian Hansel MdA, wie schlecht Berlin auf einen länger andauernden Stromausfall vorbereitet ist. Notstromaggregate fehlen vielerorts.
Berichterstattung zu meiner schriftlichen Anfrage an den Senat
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Der energiepolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel (hier l. außen – im Gespräch u.a. mit dem Islamkritiker Irfan Peci), hat sehr schnell auf den Stromausfall in reagiert und das komplett vernachlässigte strukturelle Problem, das sich in Berlin besonders heftig zeigt, dargestellt: „Der massive Stromausfall in Lichtfelde, Nikolassee, Wannsee und Zehlendorf ist ein ernstes Warnsignal für den Zustand der Berliner Energieinfrastruktur (…) Der Ausfall eines einzelnen Netzknotens reichte aus, um großflächig die Stromversorgung und teilweise auch die gesamte Telekommunikationsinfrastruktur lahmzulegen. Damit wird eine zentrale Netzknoten-Problematik sichtbar. Kritische Verteilpunkte sind offenbar mangelhaft dimensioniert und verschaltet, so dass Störungen nicht lokal begrenzt bleiben, sondern kaskadenartig ganze Versorgungsräume erfassen. Die vielfach beschworene Redundanz und Netzresilienz erweist sich unter Realbedingungen als schlicht nicht gegeben. Versorgungssicherheit ist keine ideologische Frage, sondern eine Grundvoraussetzung für Sicherheit, Wirtschaft und gesellschaftliche Stabilität. Der heutige Vorfall zeigt: Berlin braucht eine ehrliche Bestandsaufnahme seiner Netzknotenstruktur und eine Energiepolitik, die Netzstabilität und Ausfallsicherheit wieder konsequent in den Mittelpunkt stellt.
Gastbeitrag
„Das musste die Landesregierung offenlegen, weil der AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel hartnäckig nachgefragt hatte.”
„Eine Regenbogenaktion der Berliner Verkehrsbetriebe hat rund 44.000 Euro gekostet. Für diesen Betrag ließ die BVG mehrere U-Bahnhöfe in Regenbogenfarben umgestalten. Auf Anfragen zahlreicher Medien, darunter auch der JUNGEN FREIHEIT, verschwieg das Unternehmen die Summe. Eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel legte sie nun offen, wie die Berliner Zeitung berichtet.”
„Zehntausende Euro habe die BVG für die Pride-Month-Maßnahmen an U-Bahnhöfen ausgegeben, heißt es in der Antwort auf die schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel.”
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Am Donnerstag, den 30.10. begrüßt NIUS-Moderator Andreas Dorfmann, Frank-Christian Hansel (AfD, MdA Berlin) und NIUS-Reporter Alexander Kissler im NIUS Radio-Studio.
(Frank-Christian Hansel) Die Berliner CDU hat mit ihrem Abstimmungsverhalten in der Diskussion über die Gewaltaufrufe gegen „Apollo News“ de facto das zur Gewalt aufrufende Einschüchterungsgebaren der Linksextremisten unterstützt und gegen die Presse- und Meinungsfreiheit in unserer Demokratie votiert.
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Gastbeitrag zum 35. Jahrestag der Wiedervereinigung
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Frank-Christian Hansel schreibt dazu: „Die klaren Westparteien – SPD, FDP und Grüne – spielen im Osten kaum noch eine Rolle. Ihre Sprache, ihre Politik, ihre ganze kulturelle Grammatik erreichen den Osten nicht mehr. Selbst die CDU, die einst als „Klammerpartei“ galt, hat in Wahrheit längst ihr innerdeutsches Bindeglied verloren. Sie reüssiert im Osten nicht mehr, weil sie das Phänomen der Spaltung nicht sehen will. Stattdessen errichtet sie mit der „Brandmauer“ jenes sichtbare Symbol der Verdrängung – den Balken im Auge, der ihr den klaren Blick auf die deutsche Wirklichkeit verstellt … Diese mentale Spaltung verläuft quer durch das Land – und auch quer durch uns als AfD. Wir dürfen sie nicht länger, wie so viele es bisher getan haben, als bloßen Streit in der Partei missverstehen. Wir müssen sie vielmehr als Chance begreifen: als Auftrag, Deutschland neu zu finden. Denn die westdeutsche Nach-Nachkriegselite hat erst sich selbst als Elite, dann aber Deutschland als Seinskategorie abgeräumt. Was blieb, ist ein Land, das sich seiner selbst entfremdet hat, in dem sich die Frage nach dem „Wir“ noch immer quälend stellt.“ Zum ganzen Beitrag Hansels geht es hier: Kein Ort. Nirgends. Oder: Die Wiederentdeckung Deutschlands ***
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Addendum: https://x.com/FrankHansel/status/1954816796361465986?s=20
Die dpa-Meldung enthält ein wörtliches Zitat von Frank-Christian Hansel zum Thema Energie und Klima.
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Für einen Großteil der homosexuellen Männer (die AfD ist in dieser Gruppe die Partei mit den höchsten Zustimmungswerten!) in Berlin dürfte Frank-Christian Hansel sprechen, Abgeordneter der rechtsgerichteten Alternative für Deutschland (AfD). Der erfahrene Politiker hat den Vorschlag scharf kritisiert. Laut Hansel handelt es sich um ein gefährliches Ablenkungsmanöver, um von der zunehmenden homophoben Gewalt in Städten, insbesondere in Berlin, abzulenken, die von Personen mit islamistischem und muslimischem Hintergrund verübt wird.
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Frank Christian Hansel, AfD-Wirtschaftsexperte aus dem Berliner Abgeordnetenhaus, sieht noch eine andere „Baustelle“: „Während andere Welt-Regionen Standortbedingungen verbessern, investitionsfreundlich agieren und Infrastrukturen ausbauen, sendet Berlin abschreckende, oft widersprüchliche Signale – an jene, die bereit wären, in diese Stadt zu investieren, zu arbeiten und Werte zu schaffen. Es trifft die Industrie. Es trifft den Mittelstand. Es trifft die Tourismuswirtschaft, die Gastronomie, auch die Kultur- und Kreativszene – also genau jene, die Berlin wirtschaftlich und gesellschaftlich tragen.“
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m Gespräch mit Frank-Christian Hansel (AfD) geht es um politische Systemkrisen, demokratische Scheinprozesse, Klima als Zivilreligion und die Frage, wohin sich Macht und Gesellschaft in Deutschland wirklich bewegen. Hansel spricht über die strategischen Koalitionen ohne Rückhalt, die politische Panik vor einem echten Machtwechsel – und warum Blau-Schwarz für ihn nur noch eine Frage der Zeit ist.
English transcript translation of a broadcast from TV Berlin, hosted by Andreas Dorfmann.
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Die Live-Seite zur Bundestagswahl listet Frank-Christian Hansel als AfD-Direktkandidaten mit seinem Stimmenanteil.
„Wie gehen die Alternative für Deutschland und ihre Politiker mit der derzeitigen Kampagne gegen die Partei um? Welche Inhalte setzt sie dem Eifer der Etablierten entgegen? Und in welchen Bereichen sehen Mandatsträger der AfD den größten Bedarf an Veränderung?”
In dieser ersten Podcast Folge von "NOT A FAKE" haben wir den AfD-Abgeordneten Frank Christian Hansel zu Gast. 🎤 In einem ungefilterten Interview spricht er offen über sein Leben, seine politischen Ziele und seine Sicht auf die aktuelle Lage in Deutschland. Wir geben einen persönlichen Einblick in seine Gedankenwelt und seine Motivation
Porträt über den Umgang mit Bedrohungen als AfD-Politiker, mit Erwähnungen von Frank-Christian Hansel.
Porträt über den Umgang mit Bedrohungen als AfD-Politiker, mit Erwähnungen von Frank-Christian Hansel.
Gastbeitrag
Zitiert Frank-Christian Hansel.
Ich sei Veranstalter der „Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenz“ eines „konservativen bis rechten Netzwerktreffen“, heißt es da im „Tagesspiegel“. Bei den bisher acht bundesweiten Konferenzen war ein einziger AfD-Politiker auf dem Podium einer Diskussion dort: Frank-Christian Hansel, Parlamentarier des Berliner Abgeordnetenhauses und früheres SPD-Mitglied. Alle total rechtsradikal, oder?
„In den Medien wird behauptet, die AfD sei in der Frage der Unterstützung Israels tief gespalten. Frank-Christian Hansel (AfD), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht das anders. Im Interview mit FREILICH spricht er über den Gaza-Konflikt und wie sich Deutschland bzw. die AfD in dieser Frage positionieren sollte.”
Gastbeitrag
Meine Veranstaltung und ich persönlich werden öffentlich an den Pranger gestellt, weil ich es wage, mit Menschen zu reden. Menschen wie den Berliner Abgeordneten Frank-Christian Hansel, ein smarter Großstadttyp, früher mal SPD-Mitglied, homosexuell. Mit dem darf ich nun nicht mehr reden, weil er ist ja – böse, böse – in der AfD. Aber ich rede mit ihm, und wenn am kommenden Wochenende wieder „Schwarm“ wäre, dann würde ich ihn ohne zu zucken wieder einladen.
Frank-Christian Hansel, AfD-Parlamentarier im Berliner Abgeordnetenhaus, saß freitagabends auf dem Podium einer Diskussion über die Frage: „Braucht Deutschland eine bürgerliche Partei zwischen AfD und Union?“ Das war eine Frage, über die diskutiert wurde. Das ist alles. Sie wurde auch nicht final beantwortet, es wurde nur drüber geredet, in welchem Zustand CDU und AfD sind. Und wen lädt man dann ein? Richtig! Jemanden von der CDU und jemanden aus der AfD! Und ganz schlimm: sogar noch eine frühere AfD-Abgeordnete, die ausgetreten ist.
Frank-Christian Hansel, AfD-Parlamentarierer im Berliner Abgeordnetenhaus, legte einen souveränen Auftritt hin. So einen Mann sollte die AfD in ihre Parteispitze holen. Eloquent, smart und argumentationsstark.
Gastbeitrag
Frank-Christian Hansel schließlich sprach ganz offen über die diversen Strömungen innerhalb der AfD und dass die AfD eben die Partei sei, die das, was sich ein Großteil der Gesellschaft an liberal-konservativer Politik wünsche, bereits heute verkörpere.
Gastbeitrag
Gastbeitrag
Analyse der AfD-Situation, in der Frank-Christian Hansel als Berliner Landesvorstand mit Kritik zitiert wird.
Eine dpa-Meldung im Kontext von Gremienwahlen, die Frank-Christian Hansel erwähnt und ein Foto von ihm enthält.
dpa-Meldung, die ein Bild von Frank-Christian Hansel im Plenum mit einer entsprechenden Bildunterschrift zeigt.
Über seine heutigen Politikziele und den Zustand der AfD in manchen Bundesländern spricht TV Berlin Moderator Dr. Peter Brinkmann mit dem agilen Politiker der AfD am Dienstag 14.12. um 18.15 Uhr in der Sendung 'TV Berlin Spezial' auf TV Berlin.
Ein Gespräch
Bereits im Zusammenhang mit dem, vom Senat nicht umgesetzten, Volksentscheid zur Offenhaltung Tegels hatte der Flughafenexperte der Berliner AfD, Frank-Christian Hansel, darauf hingewiesen, dass auf die Lösung, die generell die wenigsten Kosten verursacht hätte, leichtfertig verzichtet worden sei. Hätte der Bund nämlich weiterhin den militärischen Bereich des Flughafens Tegel für Regierungsflieger genutzt, wären am BER weder Mietzahlungen für eine Interimslösung nötig gewesen noch die Planungen im dreistelligen Millionenbereich für ein neues Regierungsterminal.
Die Einladung von AfD-Kandidat Frank-Christian Hansel, einst Gründungsmitglied der AfD Berlin und ihr erster Schatzmeister, zu einer Podiumsdiskussion am Schöneberger Robert-Blum-Gymnasium sorgte für lautstarken Protest. ...
In einem Sondervotum zum Abschlussbericht hat sich die AfD-Fraktion aber auch intensiv mit dem beschäftigt, was der Untersuchungsausschuss zur Tegel-Problematik zu Tage förderte. Frank-Christian Hansel, zuständiger Obmann der AfD-Fraktion, sieht die Berliner hinsichtlich des Volksentscheids zum Weiterbetrieb des Flughafens vom Senat ganz massiv „hinters Licht geführt“. Handlunspflicht ignoriert? Hansels Fraktion weist in ihrem Sondervotum unter anderem auf ein Rechtsgutachten von Professor Jan Ziekow, Direktor Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung in Speyer, hin, der durch den Volksentscheid eine unbedingte Handlungspflicht für den Berliner Senat zur Umsetzung gesehen hatte. Gleich mehrere Zeugen hatten im Ausschuss jedoch ausgesagt, dass die Offenhaltung von Tegel in der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg ein „Unthema“ gewesen sei, oder dass die politisch Verantwortlichen in Berlin relativ schnell deutlich gemacht hätten, „dass man diesen Volksentscheid nicht umsetzen wolle“. Welche Chancen damit vergeben wurden, zeigt ein Gutachten der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Laut Berechnungen der Wirtschaftsprüfer wäre ein Weiterbetrieb von Tegel parallel zum BER selbst bei einem reduzierten Flugbetrieb rentabel gewesen. Ein Teilbetrieb hätte zudem nur geringere Investitionen für Schallschutz und eine Modernisierung von Tegel erfordert, gleichzeitig wären aber die Kapazitätsprobleme am BER und der Druck zum schnellen Ausbau entschärft worden. Für Fluggesellschaften wäre der Flughafen unschlagbar attraktiv gewesen. Tegel hätte parallel zum BER nämlich als zentraler Premiumflughafen betrieben werden können, der üppige Gewinne für den Berliner Landeshaushalt generiert: „Wenn man in Tegel investiert, kann man Tegel im Grunde beliebig teuer machen“, so die Einschätzung des Flughafenmanagers Elmar Kleinert als Zeuge im Untersuchungsausschuss.
Ein Rückblick, der unter anderem auf den Brandanschlag auf das Auto von Frank-Christian Hansel im Jahr 2020 eingeht.
In einer dpa-Meldung wird der Parlamentarische Geschäftsführer Frank-Christian Hansel namentlich genannt.
Eine dpa-Kurznachricht aus dem Abgeordnetenhaus, die ein Zitat von Frank-Christian Hansel enthält.
Bericht über den Brandanschlag auf das Auto von Frank-Christian Hansel, inklusive Foto.
Eine dpa-Meldung, die Frank Hansel namentlich erwähnt.
Eine Analyse zur Berliner AfD, die sich auf Frank-Christian Hansel in seiner Rolle als Parlamentarischer Geschäftsführer konzentriert.
Eine dpa-Meldung, in der Frank-Christian Hansel erwähnt wird.
AfD-Parteichef Gauland sorgt derzeit mit der Aussage, die NS-Zeit sei „nur ein Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte gewesen, für Aufregung. Passend dazu veröffentlichen wir einen Text von Frank-Christian Hansel, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der Berliner AfD-Fraktion.
Gastbeitrag
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Im Artikel wird eine Position und ein Tweet von Frank-Christian Hansel erwähnt.
Der Artikel bezieht einen Tweet bzw. ein Zitat von Frank Hansel mit ein.
Es nahmen auch einige AfD-Mitglieder teil, darunter Frank-Christian Hansel, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Gedankt wurde es ihnen aber nicht.
Ein Bericht, in dem Frank-Christian Hansel erwähnt und zitiert wird.
Bericht über einen Eklat im Plenum, in dem Frank-Christian Hansel erwähnt wird.
Eine Kurznotiz zum Plenar-Eklat, die Frank-Christian Hansel wörtlich nennt.
Ein Porträt der 'Alternative Mitte', in dem Frank-Christian Hansel genannt wird.
Ein Beitrag mit Bezirkssplittern, der 'Frank Hansel' erwähnt.
Am 21. September habe ich im Rahmen einer Reportage des türkischen internationalen Fernsehsenders TRT World über Merkels Flüchtlingsrettungspolitik angesichts der Bundestagswahlen an einer Streit-Debatte über die AfD teilgenommen (ab min. 5), in der ich krasse Vorurteile über die AfD richtigstellen und erklären konnte, dass die AfD eine Mitte-rechts-Partei ist, die die Kontrolle über die Grenzen und die Wiederherstellung des Rechts in Deutschland anstrebt, die legitimerweise verhindern will, dass aufgrund unkontrollierter muslimischer Einwanderung möglicherweise in einer Generation die Scharia in Deutschland dominiert, die Demokratie stärkt, indem sie einen großen Teil der Nichtwähler in den demokratischen (Wahl-)Prozess reintegriert, die das Vertrauen der Wähler gewinnen will, die von den Altparteien enttäuscht sind, und nicht rechtsaußen fischt. Im Ergebnis eine Partei, die der deutschen Demokratie keinen Schaden zufügt, sondern sie bereichert und als dritte politische Kraft die Sorgen der Deutschen kanalisiert und in einen rationalen parlamentarisch-politischen Prozess integriert, um zu verhindern, dass irgendwann Gewalt auf den Straßen herrscht. Link zur Sendung: https://www.youtube.com/watch?v=XHSMfkG6Un8
Mit (mir) am Tisch: Die AfD, was den ein oder anderen kräftig genervt hat. Und dennoch: Die AfD wird als Partei des politischen Realismus aus der Mitte der Gesellschaft die dritte Kraft in Deutschland.
Der offen schwule AfD-Politiker Frank-Christian Hansel ist laut einem RBB-Bericht zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl in Berlin-Neukölln gewählt worden. Demnach erhielt der 52-Jährige beim Bezirksparteitag am Sonntag 60 Prozent der Stimmen.
Der Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Frank-Christian Hansel, lebt mit seinem langjährigen brasilianischen Partner zusammen. „Die AfD ist nicht homophob“, sagt er. Der Satz ist ein Mantra der Partei. Angesprochen auf die vielen homofeindlichen Aussagen seiner Parteimitglieder, antwortet Hansel: „Idioten, die sich homophob äußern, gibt es, wie in allen Parteien, auch in der AfD.“ Was er nicht sagt: Derart menschenfeindliche Aussagen von Parteimitgliedern, etwa: man solle Homosexuelle statistisch erfassen lassen oder gleich alle einsperren, gibt es in anderen Parteien nicht. Trotzdem findet sich in der Partei sogar eine „Bundesinteressensgemeinschaft Homosexueller in der AfD“. Sie hat nach Aussage Hansels, der ihr selbst nicht angehört, geschätzte 160 Mitglieder – ohne Funktionärsposten, aber öffentlich organisiert über verschiedene Facebookseiten. In Deutschland gibt es über homosexuelle AfD-Wähler keine verlässlichen Zahlen. Eine Studie des Verbandes der Schwulen und Lesben (LSVD) kam in Berlin auf sieben Prozent. Deutlich zeigt sich das Phänomen in Frankreich: Das Recherchezentrum Cevipof der Universität Sciences Po errechnete, dass bei den Regionalwahlen 2015 rund 32 Prozent der homosexuellen Paare den Front National gewählt haben. Der Anteil lesbischer FN-Wählerinnen habe sich in fünf Jahren verdreifacht.
AfD wirkt – oder: Gunnar #Schupelius wundert sich (nicht mehr) :-)
Zum 'Berliner Kurs' der AfD-Fraktion, den die 24 Abgeordneten in ihrer ersten Fraktionsklausur am 31. März einstimmig verabschiedet haben, berichtete der Tagesspiegel am 4.4.2017 wie folgt: „Wir müssen jetzt Regierungs- und Koalitionsfähigkeit erwerben.“ Pazderski möchte seine Partei zukünftig vom Label der Oppositionspartei befreien. „Wir müssen jetzt Regierungs- und Koalitionsfähigkeit erwerben“, sagte er. Wenn dann die „Rahmenbedingungen“ stimmen würden, sei man auch bereit, in eine Regierungskoalition einzutreten. „Das ist das Selbstverständnis der Berliner AfD“, sagte Pazderski und rückte damit von der Fundamentalopposition-Position anderer Landesverbände wie Brandenburg ab. Dort hatte Landeschef Alexander Gauland gesagt, Regierungsbeteiligung sei für die AfD „tödlich“. Auch die Tolerierung einer Minderheitsregierung sei für die Partei eine Option, sagte Pazderski mit Blick auf die kommende Legislaturperiode in vier Jahren.
Frank Hansel, parliamentary manager of the AfD party Berlin in the House of Representatives, talks about what benefits Trump’s presidency may – or may not – have on Germany.
Frank-Christian Hansel wird zitiert.
„Das Landesvorstandsmitglied Frank Hansel verteidigte die AfD gegen Vorwürfe der Schwulenfeindlichkeit. ‚Ich bin selber in einer Lebenspartnerschaft‘, sagte Hansel. Seine Partei sei für die herkömmliche Familie, deswegen aber nicht gegen andere Lebensmodelle. Sein Freund komme aus Brasilien. Wenn er die dortigen Gefahren für Schwule sehe, empfinde er die Kritik von deutschen Lesben- und Schwulenverbänden an hiesigen Verhältnissen als ‚Luxusprobleme‘.“ (dpa/bb) und: „Die AfD-Kandidaten für das Abgeordnetenhaus sind ‚keine Apparatschiks‘, wie Pazderski sagt – also vor allem unbekannte und politisch unerfahrene Neulinge. Als Mitglieder des Parteivorstands sind darunter Pressesprecher Ronald Gläser, der Vorsitzende des einflussreichen Kreisverbandes Steglitz-Zehlendorf, Hans-Joachim Berg, und Schatzmeister Frank-Christian Hansel. Hansel gehört zum vergleichsweise ‚liberalen‘ Parteiflügel. Die AfD – das ist für ihn ‚die Partei des politischen Realismus aus der Mitte der Gesellschaft‘.“
Aus einem am 23. Juni 2016 mit mir geführten längeren Gespräch destillierte Werner Kolhoff einen ab dem 4. August 2016 bundesweit in diversen mittelgroßen deutschen Zeitungen erschienenen Beitrag. Da die Schlusspassage dieses Zeitungsartikels Fragen der Thüringer Parteifreunde aufwarf, hatte ich dazu unmittelbar wie folgt Stellung genommen: Liebe Thüringer Parteifreunde, der am 4. August 2016 in diversen Zeitungen von Werner Kolhoff veröffentlichte Beitrag für eine Serie zum Thema „Parteien in der Krise – Demokratie in Gefahr?“ gibt mir Anlass zu einigen klarstellenden Bemerkungen: 1. Ich stehe dazu und das ist auch unsere AfD-Parteilinie, dass wir nie gegen Menschen oder Menschengruppen, ob Flüchtlinge oder Muslime, demonstrieren, polemisieren oder agitieren, sondern gegen die falsche Politik des Flüchtlingsrettungswahns der GroKo und der sie stützenden Landesregierungen. 2. Ja, wenn in Demos „Ausländer raus“ oder „Geht nach Hause“ mehr gegrölt als gerufen wird, lehne ich das ab, halte das für AfD-unwürdig und sage das auch. Einschlägig fand ich hier Teile des Publikums der Demo am 18.5.2016 in Erfurt – im Kontext des Auftritts von meinem Berliner Parteifreund Andreas Wild. Auf Teile dieses grölenden Publikums bezog sich das von mir wohl auch gefallene Wort „Mob“, nicht allerdings auf die Demos der AfD in Thüringen an sich. Vor dem Hintergrund, dass wir uns zu Recht gegen die falsche Politik stellen und nicht gegen Menschengruppen, halte ich das Anheizen von Stimmungen gegen sie für falsch. 3. In einem Kurzinterview mit Russia Today International am Tage der Erfurter Demo gegen die Moschee habe ich die Demonstration selbstverständlich in der Sache verteidigt und die Linie vertreten, dass die Leute bei diesen Vorhaben gefragt und eingebunden werden müssen und die AfD die einzige Partei ist, die die richtigen Fragen zur illegalen Massenmigration stellt. Ansonsten stehe ich im Übrigen zum Kopftuchverbot und Minarettverbot in Deutschland. 4. Björn Höcke und ich kennen uns seit Herbst 2013; für seine Art, wie er den Thüringer Landesverband zu Wahlerfolgen geführt hat, respektiere ich ihn, sehe aber manche Außendarstellung kritisch. 5. Zu Boateng dürfte von allen alles gesagt sein. Berlin, Frank-C. Hansel, 5. August 2016.
Radio-Interview mit der portugiesischen Presse vom 8. Mai 2016 zur AfD nach Stuttgart.
Westdeutsche Zeitung: „Dass es nicht noch radikaler wird, ist Frank Hansel zu verdanken. Der 40-Jährige kandidiert im Herbst bei der Wahl in Berlin; er war früher SPD-Mitglied. Seine größte Sorge sei, sagt er vor Beginn, dass die ‚Patriotische Plattform‘ das Klima des Treffens bestimmen werde. Patriotische Plattform nennen sich die Knallrechten. Sie haben einen Antrag vorbereitet, der auch den ‚Bau und Betrieb‘ von Moscheen verbieten will sowie das Schächten, was jenseits der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit liegt. Als die Mitglieder am Samstag schon über zwei Stunden darüber gestritten haben, was überhaupt auf die Tagesordnung kommen soll, beantragt Hansel, nur noch über den Leitantrag des Vorstands zu diskutieren. Dafür bekommt er eine knappe Mehrheit und damit wird über die von den Rechten eingebrachten Gegenentwürfe gar nicht mehr offiziell beraten.“ Und Tagesspiegel: „Der Mann, der Gedeon die Tour vermasselt, heißt Frank-Christian Hansel, Jahrgang 1964, aus dem Landesverband Berlin, Kandidat auf Listenplatz vier für das Berliner Abgeordnetenhaus. Hansel ist schwul, lebt im Berliner Nollendorfkiez und ist mit einem Brasilianer verheiratet. In den 90er Jahren war er Mitglied der SPD, arbeitete zu Wendezeiten im Roten Rathaus. Die Sache mit der AfD sieht er pragmatisch. Böse Zungen behaupten, er sei vorwiegend an einem Posten interessiert. Die AfD, sagt Hansel, solle aus seiner Sicht eine Art bundesweite CSU sein.“
In seinem Bewerbungsschreiben hatte AfD-Landesschatzmeister Frank-Christian Hansel erklärt, warum die Partei am Straßenfest interessiert sei: „Anders als in der Presse (…) manchmal wahrgenommen“ sei „die AfD selbstverständlich keine homophobe Partei“, sondern habe, „wie jede andere gesellschaftliche Gruppe oder Partei auch, gleichgeschlechtliche Mitglieder“.
Der Artikel erwähnt Frank-Christian Hansel namentlich im Zusammenhang mit seiner Bewerbung bzw. Teilnahme am schwulen Stadtfest.
„Frank-Christian Hansel, der Landesschatzmeister, etwa vertritt in fast jedem der strittigen Punkte die liberalkonservative Minderheitenmeinung. Hansel, Jahrgang ’64, war von 1990 bis 1995 SPD-Mitglied, 2013 wurde er Gründungsmitglied der AfD, zuletzt war er in der Landtagsfraktion der AfD in Brandenburg. Hansel kann damit rechnen, auf einen der ersten fünf Plätze der Landesliste für die Abgeordnetenhauswahl zu gelangen. Ein Punkt, der aus Sicht der AfD für ihn spricht: Er hat parlamentarische Erfahrung – im Gegensatz zu vielen anderen AfD-Mitgliedern.“
Gastbeitrag
Zu Gast in der Talkshow „Quadriga“ im Deutsche Welle TV im Oktober 2015. Video: https://www.youtube.com/watch?v=fwqZl6VRcYU&feature=youtu.be
Neuer Fraktionsgeschäftsführer der AfD im Brandenburger Landtag
Radiointerview zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen im September 2014. Video: https://www.youtube.com/watch?v=IOAkLnwyV0A
Auf dem Berliner AfD-Landesparteitag 2014 zum Thema Finanzen.