Vom falschen Umgang mit der „Burka“ – Nein zur Gesichtsverhüllung und Nein zum „agent provocateur“!

Wild auf Abwegen! Burkaverbrennung ist mit und in der #AfD nicht zu machen! Zu einer vermeintlichen Stellungnahme eines Kollegen…

Die AfD als Partei hat sich festgelegt:
Wir gehen den Weg der besseren Argumente und eines Politikwechsels über die Parlamente. Auch auf diesem Wege kann man, wie ein Video von Nikolaus Fest zum Islam zeigt, sehr deutlich werden, also „Klartext“ reden. In der Bewertung des Islam dürften wir uns alle einig sein, und die Leute draußen kennen unsere Position. Sie ist eindeutig und es ist eines unserer Alleinstellungserkmale. Wir sehen das wie Hamed Abdel-Samad oder/und Bassam Tibi.
In den Landesparlamenten setzen die AfD-Fraktionen und werden auch wir Berliner das Verschleierungsverbot auf die Tagesordnung setzen.

Es mag sein, dass in islamischen Ländern Burkas verbrannt werden, es mag sein, dass dort auch Bibeln brennen. Das rechtfertigt aber keineswegs eine Nachahmung in Deutschland, auch nicht als provokante Aktion. Wehret den Anfängen! Das Bild, das unausweichlich und nicht mehr rückholbar mit der AfD als solchen assoziiert bliebe, sagt: Da, wo man Bücher verbrennt, brennen auch irgendwann Menschen, und dort wo man Burkas verbrennt…

Wer eine Burkaverbrennung ernsthaft plant oder durchführt, versündigt sich am Geiste der AfD, ihren Mitgliedern und den Millionen Wählern, die zurecht auf den nachhaltigen Erfolg der AfD als Partei des politischen Realismus aus der Mitte der Gesellschaft hoffen.

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