Nicht das Tennisspiel oder die Krisenkommunikation sind das Problem, sondern der verweigerte Politikwechsel! Kai Wegner kann gehen – das Versagen der Berliner CDU bleibt

Frank-Christian Hansel

Der polit-mediale Komplex in Berlin blickt auf den 3. Januar 2026: Wo war Kai Wegner während des großen Stromausfalls? Wann telefonierte er mit wem? Warum wurden Informationen zunächst zurückgehalten und schließlich erst unter öffentlichem und juristischem Druck vollständig offengelegt?

Diese Fragen sind nicht belanglos. Wer eine Millionenstadt regiert, muss in der Krise präsent, erreichbar und wahrhaftig sein. Wer den Eindruck erweckt, er habe die Lage vom Arbeitszimmer aus fortlaufend koordiniert, obwohl am Vormittag keine dienstlichen Telefonate geführt wurden, beschädigt die Glaubwürdigkeit seines Amtes. Mit dem verschwiegenen Tennisspiel wird aus einem erklärbaren Fehler eine Affäre. Die Berliner CDU berät deshalb offen über Wegners Zukunft; ein Rücktrittsschreiben kursiert, Termine wurden und werden abgesagt.

Doch so gravierend das ist – es bildet nicht den Kern von Wegners politischem Versagen. Das begann nicht am 3. Januar 2026 und verstetigte sich mit seiner darauf folgenden katastrophalen Krisenkommunikation, sondern es begann nach der Wiederholungswahl vom 12. Februar 2023.

Der Auftrag von 2023

Damals stimmten die Berliner nicht über Kai Wegner an sich ab, sondern über eine Richtung. Sie erteilten der CDU einen unmissverständlichen Auftrag: Schluss mit dem rot-grün-roten Berlin, Schluss mit der ideologischen Selbstbeschäftigung, Schluss mit einer Politik, die den Alltag der Menschen aus dem Blick verloren hatte.

Die CDU gewann 28,2 Prozent – ein Plus von 10,2 Punkten gegenüber 2021. SPD und Grüne lagen mit je 18,4 Prozent weit dahinter. Sogar die damalige Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey räumte die Unzufriedenheit mit Rot-Grün-Rot ein; Wegner erklärte, die Berliner hätten den Wechsel gewählt. Genau darin lag sein Auftrag – und genau diesen Auftrag hat er nicht erfüllt.

Rechts geblinkt, mit der SPD links abgebogen

Wegner gewann, weil er glaubhaft zu machen versuchte, die CDU habe verstanden: Die Menschen wollten keine Personalie im Roten Rathaus, sondern einen Kurswechsel – eine andere Verkehrs-, Sicherheits- und Migrationspolitik, eine wirtschaftsfreundliche Standortpolitik, ein Ende der grünen Bevormundung und einen Staat, der wieder funktioniert.

Stattdessen bog die CDU in eine Koalition mit genau jener SPD ein, die das bisherige System jahrzehntelang geprägt hatte. Am 26. April 2023 unterzeichneten beide den Koalitionsvertrag. Aus dem Politikwechsel wurde die schwarz-rote Verwaltung des Bestehenden. Gewiss verlangt jede Koalition Kompromisse. Doch hier ging es nicht um einzelne Zugeständnisse, sondern um die Richtung.

Die CDU hatte rechts geblinkt, um enttäuschte bürgerliche und konservative Wähler einzusammeln – und bog nach der Wahl mit der SPD ab. Aus dem Aufbruch wurde eine Koalitionsvereinbarung, aus der bürgerlichen Korrektur ein sozialdemokratisch moderierter Stillstand mit christdemokratischem Bürgermeister.

Das ist das eigentliche Glaubwürdigkeitsproblemnicht die Frage, wo Wegner an einem Vormittag war, sondern warum er nach dem größten CDU-Erfolg seit Jahrzehnten mit einem Wechselmandat antrat und dann vor den Verhältnissen kapitulierte.

Der Absturz ist die Quittung, nicht die Ursache

Die aktuelle Krise gilt vielen als Folge der Affäre. Das greift zu kurz. Im BerlinTrend vom 1. Juli 2026 steht die CDU bei nur noch 17 Prozent – hinter der Linken (20), den Grünen (19) und der AfD (18); die SPD kommt auf 13 Prozent. Gegenüber 2023 hat die CDU über elf Punkte verloren, während sich die AfD von 9,1 auf 18 Prozent nahezu verdoppelt hat.

Das beweist keine mathematische Wählerwanderung – nicht jeder frühere CDU-Wähler ist zur AfD gegangen. Aber das Bild ist eindeutig: Die CDU verliert etwa die Größenordnung, die sie 2023 gewann, während die AfD fast im selben Umfang wächst. Die enttäuschte Wechselenergie ist nicht verschwunden, sie hat nur die Adresse gewechselt.

Wer 2023 auf eine starke CDU setzte, um Berlin aus der rot-grün-roten Umklammerung zu lösen, erlebte eine Partei, die den Wechsel rhetorisch beansprucht und machtpolitisch verhindert. So hat die CDU ihren eigenen Wählern beigebracht, dass ein Kreuz bei der Union nicht vor linker Politik schützt. Für eine bürgerliche Partei ist diese Lektion verheerender als jede einzelne Affäre.

Die Brandmauer ist ein Machtinstrument der Linken

Das strategische Kernproblem der Berliner CDU mit und ohne Kai Wegner ist ihre selbstgewählte Unfähigkeit, eine Mehrheit rechts der Linken zu organisieren. Wer jede Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt, erklärt einen wachsenden Teil des bürgerlichen Lagers für nicht koalitionsfähig – und macht sich damit nicht von der AfD frei, sondern dauerhaft von SPD oder Grünen abhängig.

Im aktuellen BerlinTrend hätte Schwarz-Rot keine Mehrheit mehr; rechnerisch bleiben nur Dreierbündnisse. Weil alle anderen die AfD ausschließen, müssen SPD, Grüne oder Linke an nahezu jeder Regierung beteiligt werden. Damit wird die Brandmauer faktisch zum Mehrheitsbeschaffer der Linken: Sie müssen die Union nicht fürchten, sondern nur warten, bis sie wieder eine Koalitionsoption braucht. Die CDU sperrt sich selbst ein und überlässt den Schlüssel ihren Gegnern.

Das ist Wegners strategischer Grundfehler. Er hat 2023 keinen Bürgerblock geschmiedet, den Wahlsieg nicht in eine dauerhafte Mehrheit für einen echten Kurswechsel überführt, die CDU nicht aus ihrer Abhängigkeit befreit – sondern diese institutionell verlängert. Deshalb wäre auch ein Personalwechsel an der Spitze keine Lösung.

Wegner oder Evers – die Personalfrage verdeckt die Systemfrage

Ob Wegner Spitzenkandidat bleibt, ob Evers übernimmt oder ein Dritter nach vorn rückt, ist für die eigentliche Frage fast unerheblich. Ein neuer Kopf könnte die Affäre kommunikativ abschütteln und der CDU das Gefühl eines Neuanfangs geben. Aber was wäre sein Angebot? Wieder eine Koalition mit der SPD? Ein Dreierbündnis mit SPD und Grünen? Eine CDU-Regierung, deren Mehrheiten weiter von Parteien abhängen, gegen deren Politik sie Wahlkampf führt?

Ein Kandidatenwechsel ohne geänderte Koalitionsstrategie ist keine Erneuerung, sondern ein Fahrerwechsel bei gleichem Kurs. Die CDU könnte Wegner opfern und dennoch dafür sorgen, dass Berlin links regiert wird. Die entscheidende Frage lautet nicht: Wer kandidiert? Sondern: Mit wem will die CDU den Politikwechsel durchsetzen? Solange sie das nicht beantwortet, bleibt jede Personaldebatte Ablenkung.

Auch Steffen Krach ist kein Ausweg, sondern ein Symptom

Gleiches gilt für den SPD-Spitzenkandidaten. Steffen Krach mag bürgerlicher auftreten als Teile seiner Partei und sich als pragmatischer Großstadtmanager inszenieren – doch ein Spitzenkandidat regiert nicht allein. Die SPD steht bei 13 Prozent, ohne eigene Mehrheit und ohne Machtperspektive jenseits von Grünen, Linken oder CDU.

Entscheidend ist nicht das Auftreten, sondern die Abhängigkeit: Wer mit Grünen und Linken um Mehrheiten konkurriert und zugleich mit ihnen koalieren muss, wird Berlins Grundkonflikte nicht gegen diese Parteien entscheiden. Bei Wohnungsmarkt, Migration, Staatsverständnis und Klima steht die SPD ihnen näher als einem bürgerlichen Reformprojekt. Ausgerechnet sie zum Träger des Wechsels zu erklären, ist ein Widerspruch in sich. Nicht der Kandidat bestimmt den Kurs, sondern die Mehrheit.

Berlin braucht keinen neuen Verwalter, sondern einen Bürgerblock

Ein Bürgerblock wäre keine bloße Addition von CDU und AfD und keine bedingungslose Übernahme fremder Positionen, sondern die Anerkennung einer Realität:

Rechts der Linken existiert in Berlin ein großes Wählerlager, das Ordnung, wirtschaftliche Vernunft, bezahlbare Energie, funktionierende Infrastruktur, kontrollierte Migration und eine ideologiefreie Verwaltung will. Dieses Lager wird künstlich geteilt: Die CDU bindet den gemäßigteren Teil, verweigert ihm aber jede Machtperspektive; die AfD gewinnt den konsequenteren Teil, bleibt aber ausgeschlossen. Am Ende profitieren SPD, Grüne und Linke von einer Spaltung, die die CDU für sie organisiert.

Ein Bürgerblock müsste nicht mit einer vorschnellen Koalition beginnen, sondern könnte mit einer politischen Mindestverständigung anfangen: Vorrang für Sicherheit und Ordnung, konsequente Begrenzung illegaler Migration, mittelstandsfreundliche Standortpolitik, Technologieoffenheit statt Klimaaktivismus, Bauen statt Enteignen, eine Verkehrspolitik für alle Berliner statt gegen das Auto, eine grundlegende Verwaltungsreform, die Wiederherstellung politischer Neutralität staatlicher Institutionen – und den gemeinsamen Willen, Berlin nicht erneut Rot-Grün-Rot zu überlassen. Das wäre ein echtes Wechselangebot.

Es würde auch enttäuschte Nichtwähler zurückholen. Viele beteiligen sich nicht mehr, weil sie erlebt haben, dass Wahlen Parteienanteile verschieben, aber nicht die Richtung: eine CDU, die gegen links kämpft und mit links regiert; eine SPD, die bürgerliche Kandidaten zeigt und ihre Mehrheiten dennoch links organisiert; eine AfD, deren Stimmen Mandate erzeugen, aber von jeder Gestaltung ferngehalten werden. So entsteht keine demokratische Dynamik, sondern Erstarrung. Ein Bürgerblock würde sie aufbrechen.

Das Berliner Versagen ist das kleine Abbild des Merz-Versagens im Bund

Was Wegner in Berlin versäumt, wiederholt Friedrich Merz im Bund und umgekehrt. Auch die Union trat im Bund mit dem Versprechen des Wechsels an, auch sie wollte eine gescheiterte linke Phase korrigieren – und entschied sich dann für die SPD. Der schwarz-rote Koalitionsvertrag wurde am 5. Mai 2025 unterzeichnet; seit dem 6. Mai regiert Merz.

Das Muster ist identisch: Zustimmung gewinnen mit konservativen, wirtschaftsliberalen und migrationskritischen Erwartungen – und bei der Regierungsbildung die AfD absolut ausschließen, also von der SPD abhängen. Anschließend beklagt man, Reformen seien nicht durchsetzbar. Doch diese Blockade ist nicht naturgegeben, sondern selbstgewählt. Wer vor der Wahl rechts blinkt, danach mit der SPD abbiegt und dann die fehlende Mehrheit beklagt, verwechselt die eigene Entscheidung mit einem Sachzwang. Merz wie Wegner wollen linke Politik begrenzen, ohne ihre Machtgrundlage anzutasten – den Niedergang verwalten, ohne die Mehrheitsarchitektur zu ändern. Das ist kein Wechsel, sondern der organisierte Aufschub notwendiger Entscheidungen.

Vier denkbare Einwände – und warum keiner trägt

Gegen diese Analyse ließen sich vier Einwände erheben. Keiner hält stand.

Erstens: Die Brandmauer sei ein inhaltliches Prinzip, kein taktisches Manöver. Das mag die Absicht sein; über die Wirkung entscheidet sie nicht. Ein Prinzip, das dem politischen Gegner verlässlich die Macht sichert, ist keine moralische Haltung, sondern eine strategische Selbstfesselung im Gewand der Moral. Und die inhaltliche Trennschärfe ist längst dahin: Dieselbe CDU, die mit der AfD kein Wort wechseln will, regiert mit einer SPD, die Enteignungsdebatten, Verkehrswende und eine großzügige Migrationspolitik mitträgt. Wer Berührungsängste nach rechts pflegt, aber inhaltliche Gemeinsamkeiten nach links praktiziert, führt keine Brandmauer gegen den Extremismus, sondern gegen den eigenen Wählerauftrag. Das tragfähige Prinzip müsste umgekehrt lauten: Politik nach Inhalten, nicht nach Sitzordnung.

Zweitens: Der Gleichlauf von CDU-Verlusten und AfD-Gewinnen belege keine Wählerwanderung. Im streng mathematischen Sinne beweist er nichts. Doch politische Deutung verlangt keinen Einzelnachweis jeder Stimme, sondern eine plausible Gesamtlogik. Drei Indizien liefern sie: die Größenordnung, denn die CDU verliert quasi 1 zu 1, was die AfD gewinnt; das Timing, denn der Absturz folgt exakt auf den gebrochenen Wechselauftrag; und die Themen, denn Migration, Sicherheit und Ordnung sind dieselbe Agenda, die 2023 zur CDU und heute nur noch zur AfD führt. Wer die Wanderung bestreitet, trägt die Beweislast: Er müsste erklären, wohin die enttäuschte Wechselenergie denn sonst verschwunden sein soll. Eine andere überzeugende Antwort darauf gibt es nicht.

Drittens: Ein Bürgerblock normalisiere die AfD und sei verantwortungslos. Dieser Einwand unterstellt, es gebe eine folgenlose Alternative. Die gibt es nicht. Auch die Verweigerung ist eine Entscheidung – für die dauerhafte Regierung von Rot-Grün-Rot. Wer ein Viertel der Wählerschaft pauschal von jeder Gestaltung ausschließt, normalisiert nicht die AfD, sondern die Erfahrung, dass Wahlen an der Richtung nichts ändern.

Genau das treibt Menschen an die Ränder und aus den Wahllokalen. Zudem verlangt niemand eine bedingungslose Koalition: Eine inhaltliche Mindestverständigung bindet die AfD an Regierungsverantwortung und an bürgerliche Kompromisse. Das ist das wirksamere Mittel gegen Radikalisierung als eine Ausgrenzung, die sie erst zur reinen Protestadresse macht. Aber Achtung: Das ist nicht als Angebot misszuverstehen. Es folgt allein zwingend aus der Analyse, aus der die CDU ihre Schlüsse ziehen muss.  

Viertens: Am Ende gehe es doch um Wegners persönliches Versagen, nicht um Strategie. Der Umkehrschluss entlarvt den Einwand: Wäre Wegner das Problem, müsste sein Rücktritt die Krise lösen. Er löst sie nicht. Ein Nachfolger erbte dieselbe Koalitionslogik, dieselbe Abhängigkeit, dasselbe gebrochene Versprechen. Der Charakterfehler eines Einzelnen erklärt keine strukturelle Niederlage, bei der eine Partei binnen dreier Jahre mehr als ein Drittel ihrer Wähler verliert. Die Person Wegner ist austauschbar – die Strategie, an der sie scheitert, ist es nicht.

Die CDU muss sich entscheiden

Die Krise Wegners ist für die Berliner CDU eine letzte Gelegenheit zur Selbsterkenntnis. Sie kann alles auf einen beschädigten Kandidaten abladen, ein neues Gesicht präsentieren, erneut gegen Links und Grün Wahlkampf führen – und danach wieder mit SPD oder Grünen koalieren. Dann verliert sie weiter. Oder sie erkennt: Ihr Problem ist nicht Wegner, sondern eine Strategie, die den eigenen Wählern den Wechsel verspricht und den linken Parteien die Macht garantiert.

Die CDU muss entscheiden, was sie sein will: konservative Dekoration einer dauerhaft nach links verschobenen Ordnung – oder Teil eines Bürgerblocks, der die Verhältnisse wirklich verändert. Die Hauptstadt-AfD steht dafür bereit; sie hat jene Wechselenergie aufgenommen, die die CDU 2023 mobilisierte und dann enttäuschte. Dass sie demoskopisch inzwischen vor der CDU liegt, ist keine Laune des Augenblicks, sondern die Quittung für ein gebrochenes Versprechen.

Nicht Wegner ist gescheitert, sondern die Strategie der CDU

Wegner mag über den 3. Januar stürzen, über widersprüchliche Kommunikation, Tennis und beschädigte Glaubwürdigkeit die Spitzenkandidatur verlieren. Selbst dann wäre das eigentliche Problem nicht gelöst. Denn Berlin leidet nicht vorrangig darunter, dass sein Bürgermeister an einem Krisentag Tennis spielte, sondern darunter, dass die CDU einen historischen Wechselauftrag erhielt und ihn nicht nutzte:

Sie gewann, weil die Menschen Rot-Grün-Rot abwählen wollten. Sie regierte mit der SPD weiter. Sie versprach bürgerliche Politik. Sie verweigerte den Bürgerblock. Sie warnte vor der Linksfront – und sorgte mit ihrer Brandmauer selbst dafür, dass diese Linksfront mehrheitsfähig blieb.

Darum geht es. Nicht um eine Stunde Tennis oder eine völlig verunglückte Krisenkomminikation, sondern um mehr als drei verlorene Jahre. Nicht um einen misslungenen Krisentag, sondern um einen verweigerten Politikwechsel. Nicht um die Frage, ob Wegner bleibt, sondern darum, ob die CDU endlich begreift, dass Berlin nur dann eine andere Politik bekommt, wenn sich rechts der Linken eine belastbare parlamentarische Machtoption bildet.

Kai Wegner kann gehen. Die strategische Schuld der CDU bleibt. Erst wenn sie bereit ist, gemeinsam mit der Hauptstadt-AfD einen Bürgerblock gegen die Linksfront zu bilden, wird aus dem bloßen Versprechen des Wechsels eine reale politische Alternative, unabhängig davon, ob die AfD das mitmachen würde oder nicht. Der Ball liegt jetzt allein bei der CDU.