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Kategorie: Migration

4 Artikel in dieser Kategorie

Wäre Helmut Schmidt heute AfD? Warum Helmut Schmidts Wähler heute bei der AfD sind. Über den verschobenen Meridian, die Brandmauer und den moralischen Bankrott der Berliner SPD

Frank-Christian Hansel —
Wäre Helmut Schmidt heute in der AfD? Die Frage ist keine Provokation. Aber wer sie stellt, bekommt sofort Beifall von der einen und heftigste Empörung von der anderen Seite. Beantworten lässt sie sich natürlich so nicht. Schmidt war zu eigensinnig, zu sehr Hamburger Sozialdemokrat, als dass man ihn ein Jahrzehnt nach seinem Tod einer Partei zuschlagen dürfte, die es zu seinen Lebzeiten in ihrer heutigen Gestalt nicht gab. Die bessere Frage ist eine andere, und die läßt sich durchaus beantworten:Warum wählen so viele Menschen, die einst Helmut Schmidt und seine SPD gewählt haben, heute die AfD – und warum halten sie sich dabei weiterhin für vernünftig, bürgerlich und der Mitte zugehörig? Die Antwort lautet: weil sie recht haben. Nicht sie sind gewandert. Gewandert ist der Maßstab, an dem m…

Wenn Realität als „Instrumentalisierung“ diffamiert wird: Die Hetze der Linksmedien am Beispiel der Frankfurter Rundschau

Frank-Christian Hansel —
Nicht “ausgeschlachtet”, sondern thematisiert!Die Frankfurter Rundschau behauptet, die AfD wolle die Bilder aus Ceuta für sich „ausschlachten“. Diese Formulierung gehört inzwischen zum festen Vokabular einer politischen und medialen Klasse, die unangenehme Wirklichkeiten nicht mehr widerlegen kann oder will und deshalb schon deren schlichte Benennung moralisch diskreditiert.Geschieht ein islamistischer Anschlag, „instrumentalisiert“ die AfD den Islamismus. Kommt es zu einem massenhaften Ansturm auf eine europäische Außengrenze, „schlachtet“ die AfD die Bilder aus. Steigen Gewalt, Sozialausgaben oder Wohnungsnot infolge einer ungesteuerten Migration, dann „schürt“ die AfD Ängste.Nach dieser Logik dürfte die Opposition nur noch über Ereignisse sprechen, die das Weltbild der Regierung und der…

Replik auf die Unverschämtheit und journalistische Bankrotterklärung des Sebastian Leber im Tagesspiegel

Frank-Christian Hansel —
Wie Sebastian Leber mit seinem miesen Propagandastück „Die AfD will an die Macht: Was uns droht, wenn sie es schafft“ im Tagesspiegel vom 30.07.2025 sich selbst demontiert Stellen Sie sich vor, Sie übergeben Ihr Land einem Gestalterlosen ohne Konzept – so beginnt Sebastian Leber seinen suggestiven Alarmruf. Dieser Einstieg verrät weniger über die AfD als über den Autor selbst: Er liefert keine Fakten, sondern bedient sich der billigsten Ressource des aktivistischen Haltungsjournalismus – Angst. Nicht die Analyse der Programme oder der politischen Praxis steht im Vordergrund, sondern das pauschale Verdikt: Die AfD ist gefährlich, also muss man ihre Machtbeteiligung verhindern. Genau hier hat die somit erzwungene Gegenrede anzusetzen. Leber schreibt, die AfD wolle, was „Rechtsextreme“ in a…

Deutschland mit Merz weiter in der Migrationsfalle: Prof. Raffelhüschen spricht aus, was die AfD seit Jahren sagt

Frank-Christian Hansel —
Wenn sich ein renommierter Ökonom wie Bernd Raffelhüschen zur Migrationspolitik äußert, horchen viele auf. In einem jüngst erschienenen Interview in der WELT bringt er es auf den Punkt: Die derzeitige Zuwanderung nach Deutschland ist nicht tragfähig – weder ökonomisch noch gesellschaftlich. Es kämen, so Raffelhüschen, vor allem junge Männer mit geringer Qualifikation. Das, sagt er wörtlich, „rechnet sich nicht für unseren Sozialstaat.“ Er fordert, was vernünftige Stimmen seit Jahren einmahnen: Migration nach Qualifikation, gezielte Integration statt Parallelwelten – und endlich eine Korrektur des eklatanten Männerüberschusses. Diese Forderungen sind keineswegs neu. Sie sind – man muss es so klar sagen – AfD-Positionen der ersten Stunde. Nur: Als die AfD das sagte, wurde sie beschimpft. …