Nicht “ausgeschlachtet”, sondern thematisiert!Die Frankfurter Rundschau behauptet, die AfD wolle die Bilder aus Ceuta für sich „ausschlachten“. Diese Formulierung gehört inzwischen zum festen Vokabular einer politischen und medialen Klasse, die unangenehme Wirklichkeiten nicht mehr widerlegen kann oder will und deshalb schon deren schlichte Benennung moralisch diskreditiert.Geschieht ein islamistischer Anschlag, „instrumentalisiert“ die AfD den Islamismus. Kommt es zu einem massenhaften Ansturm auf eine europäische Außengrenze, „schlachtet“ die AfD die Bilder aus. Steigen Gewalt, Sozialausgaben oder Wohnungsnot infolge einer ungesteuerten Migration, dann „schürt“ die AfD Ängste.Nach dieser Logik dürfte die Opposition nur noch über Ereignisse sprechen, die das Weltbild der Regierung und der…
Wie Sebastian Leber mit seinem miesen Propagandastück „Die AfD will an die Macht: Was uns droht, wenn sie es schafft“ im Tagesspiegel vom 30.07.2025 sich selbst demontiert
Stellen Sie sich vor, Sie übergeben Ihr Land einem Gestalterlosen ohne Konzept – so beginnt Sebastian Leber seinen suggestiven Alarmruf. Dieser Einstieg verrät weniger über die AfD als über den Autor selbst: Er liefert keine Fakten, sondern bedient sich der billigsten Ressource des aktivistischen Haltungsjournalismus – Angst. Nicht die Analyse der Programme oder der politischen Praxis steht im Vordergrund, sondern das pauschale Verdikt: Die AfD ist gefährlich, also muss man ihre Machtbeteiligung verhindern. Genau hier hat die somit erzwungene Gegenrede anzusetzen.
Leber schreibt, die AfD wolle, was „Rechtsextreme“ in a…
Wenn sich ein renommierter Ökonom wie Bernd Raffelhüschen zur Migrationspolitik äußert, horchen viele auf. In einem jüngst erschienenen Interview in der WELT bringt er es auf den Punkt: Die derzeitige Zuwanderung nach Deutschland ist nicht tragfähig – weder ökonomisch noch gesellschaftlich. Es kämen, so Raffelhüschen, vor allem junge Männer mit geringer Qualifikation. Das, sagt er wörtlich, „rechnet sich nicht für unseren Sozialstaat.“ Er fordert, was vernünftige Stimmen seit Jahren einmahnen: Migration nach Qualifikation, gezielte Integration statt Parallelwelten – und endlich eine Korrektur des eklatanten Männerüberschusses.
Diese Forderungen sind keineswegs neu. Sie sind – man muss es so klar sagen – AfD-Positionen der ersten Stunde. Nur: Als die AfD das sagte, wurde sie beschimpft. …