"Jetzt rede ich!" – Auswahl meiner Reden im Berliner Abgeordnetenhaus 2025
Auch 2025 habe ich als wirtschafts-, energie- und klimapolitischer Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion die Debatten im Berliner Abgeordnetenhaus mit klarer Kante geführt. Während der schwarz-rote Senat unter Wegner weiter dem grünen Zeitgeist hinterherläuft und die CDU ihre ordnungspolitischen Grundsätze an der Garderobe abgibt, sind wir als AfD die einzige tatsächlich echte Oppositionspartei, die den Finger in die Wunde legt.
In einem Jahr, in dem auf Bundesebene die Wende von der Ampel zu einer halbherzigen Merz-Koalition vollzogen wurde, ohne dass sich in der Sache Wesentliches ändert, sind die Debatten in den Länderparlamenten wichtiger denn je. Hier wird sichtbar, wie tief der Reformstau reicht – und wie wenig die Altparteien bereit sind, sich den Realitäten zu stellen. Das ist mir Verpflichtung und Auftrag!
16. Januar 2025
Privatjets am BER verbieten!
Die Linke will erneut die Geschäftsfliegerei am BER verbieten. Wer privat fliegt, hat in der Logik der Ökosozialisten einen zu großen „Klima-Fußabdruck" – und muss deshalb gegängelt werden.
Dass die Geschäftsfliegerei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, Arbeitsplätze sichert und Berlin als internationalen Standort stärkt, kommt in der ideologischen Verbotswelt der Linken nicht vor. Auch die SPD zeigt in der Debatte einmal mehr, dass sie vom Luftverkehr schlicht keine Ahnung hat. Meine klare Ansage: Finger weg von der Geschäftsfliegerei! Wir brauchen mehr Wirtschaft, nicht weniger!
Video:
Video: "Was die SPD vom Luftverkehr versteht?! Nix!":
30. Januar 2025
Komplettumzug der Ministerien nach Berlin
Seit der Wiedervereinigung leistet sich Deutschland den Luxus einer geteilten Hauptstadtfunktion zwischen Berlin und Bonn. Ministerien pendeln, Personal wird doppelt vorgehalten, und die Effizienz bleibt auf der Strecke – auf Kosten des Steuerzahlers. Als AfD fordern wir den längst überfälligen Komplettumzug aller Bundesministerien nach Berlin. Eine Hauptstadt, die diesen Namen verdient, muss auch Regierungssitz im vollen Sinne sein. Dass sich CDU, SPD und Grüne seit Jahrzehnten vor dieser Entscheidung drücken, zeigt, wie sehr das politische Berlin von der Bonner Nostalgie durchdrungen ist.
Rede: “Gesamte Bundesregierung gehört nach Berlin!“
Short: [Video ansehen]
13. Februar 2025
Diskriminierungsschutz für LSBTIQ* im Grundgesetz
Bereits 2024 hatten Linke und Grüne versucht, einen zusätzlichen Diskriminierungsschutz für LSBTIQ* ins Grundgesetz zu schreiben. Nun der erneute Anlauf – und meine Antwort bleibt dieselbe:
Das Grundgesetz schützt bereits jeden Menschen vor Diskriminierung. Art. 1 GG garantiert die Menschenwürde, Art. 2 und 3 verbieten Benachteiligung unabhängig von der sexuellen Orientierung.
Wer homophobe Gewalt wirklich stoppen will, muss die wachsende muslimische Homophobie und Frauenfeindlichkeit benennen, die Grenzen kontrollieren und verhindern, dass eines Tages die Scharia bestimmt, wie wir in Deutschland zu leben haben.
Rede:
Konzeptverfahren zur Sanierung und Nutzung des Flughafengebäudes Tempelhof
50.000 Euro am Tag – für Nichts! So viel kostet der Leerstand des historischen Flughafengebäudes Tempelhof den Berliner Steuerzahler. Seit Jahren wird über Konzepte diskutiert, passiert ist nichts Substantielles. Dabei liegt der Skandal offen zutage: Ein architektonisches Meisterwerk von Weltrang verrottet, während der Senat mit Konzeptverfahren jongliert, die zu nichts führen. Meine Forderung: Schluss mit dem teuren Stillstand, her mit einem wirtschaftlich tragfähigen Nutzungskonzept!
PlenarArena Nr. 33: "50.000 Euro am Tag – für Nichts!":
Rede: “Neues Leben für die "Mutter aller Flughäfen”
Video: “”Ein Zentralpark für Berlin!
27. Februar 2025
Faire Heizkosten-Modelle für Mieter
Die Heizkosten in Berlin explodieren, und die Mieter sind die Leidtragenden. Statt marktwirtschaftlicher Lösungen setzt der Senat auf bürokratische Umverteilung und klimaideologisch motivierte Vorschriften, die am Ende den Mieter doppelt belasten: durch steigende Energiepreise und durch die Kosten der sogenannten Energiewende, die auf die Nebenkosten umgelegt werden.
Faire Heizkosten bedeuten für mich: preiswerte Energie statt teurer Ideologie. Wer die Kernkraft abschaltet und auf unzuverlässige Wind- und Solarenergie setzt, darf sich über explodierende Heizkosten nicht wundern.
Video: “Wegners CDU? Macht Rotgrün weiter, Politikwechsel fällt aus!“
22. Mai 2025
Wirtschaftliche Situation in Berlin
Die wirtschaftliche Lage Berlins ist dramatisch. Während der schwarz-rote Senat sich in Selbstlob ergeht und Berlin als „Gründerhauptstadt" feiert, sprechen die Zahlen eine andere Sprache: steigende Insolvenzen, schrumpfende Industrieproduktion, Fachkräftemangel bei gleichzeitig hoher Arbeitslosigkeit und ein aufgeblähter öffentlicher Sektor, der produktive Wirtschaftstätigkeit verdrängt.
Meine Diagnose in der Plenardebatte: Berlin lebt von der Substanz und von Bundessubventionen. Eine echte wirtschaftspolitische Wende erfordert Deregulierung, Steuersenkungen und eine Energiepolitik, die auf bezahlbare Versorgungssicherheit setzt – nicht auf klimaaktivistische Träumereien.
Rede: “Mit der AfD hätte Berlins Zukunft längst begonnen.“
PlenarArena Nr. 45: "Berlin am wirtschaftlichen Abgrund – Wende nur mit der AfD!":
12. Juni 2025
Klimaziele im Mobilitätssektor umsetzen
Die Grünen wollen Berlins Mobilität „klimaneutral" machen. In der Praxis heißt das: Autofahrer schikanieren, Straßen verengen, Parkplätze abbauen und den Wirtschaftsverkehr blockieren. Dass der Mobilitätssektor das Rückgrat einer funktionierenden Metropole ist, kommt in der grünen Phantasiewelt nicht vor.
Mein Widerspruch im Plenum: Klima schützt man nicht durch Verbote und Bevormundung, sondern durch technologischen Fortschritt und eine Verkehrspolitik, die die Bedürfnisse der Bürger und der Wirtschaft respektiert.
Video: “Gegen den rot-grünen Klimarettungswahn!“
Planungssicherheit für einen zentralen Festplatz
Berlin braucht einen zentralen Festplatz für Volksfeste, Weihnachtsmärkte und Großveranstaltungen. Statt Planungssicherheit zu schaffen, verläuft sich der Senat in endlosen Verwaltungsschleifen. Die Veranstalter brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, keine bürokratischen Hürdenläufe. Meine Forderung: Standort festlegen, Planungsrecht schaffen, loslegen!
Rede:
Berliner Klimaschutz- und Energiewendegesetz
Das Berliner Klimaschutz- und Energiewendegesetz ist ein Musterbeispiel für ideologische klimaaktivistisch getriebene Gesetzgebung. Es verpflichtet die Stadt auf eine „Klimaneutralität", die weder technisch noch ökonomisch erreichbar ist, und bürdet den Bürgern und Unternehmen Kosten auf, die in keinem Verhältnis zum vermeintlichen Nutzen stehen.
Meine Position bleibt: Die monokausale Fixierung auf CO2-Reduktion ist wissenschaftlich fragwürdig und politisch ruinös. Wir brauchen eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit in den Mittelpunkt stellt.
Rede: “Energiewende, Nein Danke!“
Umsetzung der Empfehlungen des „Klimabürger*innenrats“
Der sogenannte „Klimabürger*innenrat" ist ein Paradebeispiel für pseudodemokratische Beteiligungsformate, die politische Ergebnisse vortäuschen, die vorab feststehen. Ausgewählte Bürger werden mit einseitigen Expertisen gefüttert und sollen dann „Empfehlungen" abgeben, die den ohnehin geplanten ökosozialistischen Kurs bestätigen. Meine Kritik: Das ist keine Bürgerbeteiligung, das ist inszenierter Konsens. Echte Demokratie findet an der Wahlurne statt – nicht in kuratierten Diskussionsrunden.
Rede:
10. Juli 2025
Mehr Hitzeschutz
Grüne und Linke fordern „Hitzeschutz sofort!" und wollen damit ein weiteres regulatorisches Paket schnüren, das den Vermietern neue Pflichten auferlegt und die Baukosten weiter in die Höhe treibt. Dass Hitzeschutz in Gebäuden eine Frage baulicher Eigenverantwortung ist und nicht staatlicher Regulierung bedarf, ist in der ökosozialistischen Logik nicht vorgesehen.
Meine Gegenrede: Wer wirklich für kühlere Städte sorgen will, soll mehr Bäume pflanzen statt mehr Verordnungen zu erlassen – und vor allem aufhören, mit der Energiewende die Strompreise in die Höhe zu treiben, die den Betrieb von Klimaanlagen für normale Bürger unbezahlbar machen.
Rede:
11. September 2025
Klimaschutz als Staatsziel
Grüne und Linke wollen den Klimaschutz als Staatsziel in der Berliner Verfassung verankern. Was harmlos klingt, ist ein verfassungspolitischer Frontalangriff: Ein Staatsziel „Klimaschutz" würde es ermöglichen, sämtliche Politikfelder – Wirtschaft, Verkehr, Bauen, Energie – unter einen monokausalen ökologischen Vorbehalt zu stellen. De facto wäre damit jede wirtschaftspolitische Entscheidung angreifbar, wenn sie nicht dem Dekarbonisierungsdogma folgt.
Mein fünfgliedriger Widerspruch im Plenum: Das ist keine Verfassungspolitik, das ist Ideologie mit Verfassungsrang. Ich trage meine fünf Säulen dagegen vor: der ideologische Charakter des Vorhabens, das technische Scheitern der Energiewende, die sozialen Kosten für die Bürger, die Netzinstabilität und die drohende Deindustrialisierung.
Video: “Kein Klimaschutz in die Berliner Verfassung”
Einbau von effizienter Heiztechnologie umsetzen
Nach dem Anlauf im April kommt das Thema der staatlich verordneten Heiztechnologie erneut ins Plenum. Meine Kritik bleibt scharf: Es ist nicht Aufgabe des Staates, Hauseigentümern und Vermietern vorzuschreiben, welche Heiztechnologie sie einzubauen haben. Die Erfahrung mit dem Habeck’schen Heizungsgesetz auf Bundesebene hat gezeigt, wohin staatlicher Technologiezwang führt: Verunsicherung, Investitionsstau und massive Kostensteigerungen. Technologieoffenheit und marktwirtschaftliche Anreize statt bürokratischer Zwang – das ist der Weg.
Video: “Digitale Symbolpolitik macht die falsche Energiewende nicht besser!“
Ausbauziele für die Nutzung von Solarenergie
Der Senat verfolgt ambitionierte Ausbauziele für Solarenergie in Berlin. Klingt gut, ist aber in einer Stadt, die im Winter kaum Sonnenstunden hat, ein besonders absurdes Kapitel der Energiewende. Solarpanele auf Berliner Dächern liefern in den Wintermonaten praktisch keinen nennenswerten Strom. Die Kosten für Installation, Wartung und Netzanbindung tragen die Bürger – den Nutzen hat die Ideologie. Mein Fazit: Sonne und Wind können es nicht – schon gar nicht in Berlin!
Rede: “Solarcity? Fehlanzeige! Zwangs-Solarstrom rettet weder das Klima, noch unsere Energieversorgung!“
25. September 2025
Initiative für mehr Transparenz und Kostenkontrolle bei der Fernwärme
Die Fernwärmeversorgung in Berlin ist ein intransparentes Monopolgeschäft. Die Bürger zahlen Preise, deren Zustandekommen sie nicht nachvollziehen können, während der Versorger in einer Monopolstellung operiert, die jeden Wettbewerb ausschließt. Unsere Initiative fordert volle Transparenz bei der Preisbildung und eine wirksame Kostenkontrolle zugunsten der Verbraucher. Dass die Altparteien diese Forderung ablehnen, zeigt, wessen Interessen sie tatsächlich vertreten: die der Konzerne, nicht die der Bürger.
Rede:
Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen
Die USA unter Präsident Trump sind aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten. Deutschland hält dagegen stur an einem Abkommen fest, das die eigene Industrie stranguliert, während China und Indien ihre Emissionen ungehindert steigern. Das Pariser Abkommen ist in seiner gegenwärtigen Form ein Wettbewerbsnachteil für die westlichen Industrienationen – und eine Wohlstandsvernichtungsmaschine für Deutschland.
Mein Plädoyer: Deutschland muss dem amerikanischen Beispiel folgen und das Abkommen verlassen, bevor die Deindustrialisierung irreversibel wird.
Rede: “Pariser Klimaabkommen? Raus – für Berlin und Deutschland!
Video: “Raus aus dem 1,5 Grad Pariser Klimaabkommen!“
9. Oktober 2025
Olympia-Bewerbung
Ich mache klar: Olympia ist kein reines Sportfest, sondern eine Frage von internationaler Bedeutung, wirtschaftlicher Stärke und unserem eigenen Anspruch als Standort. Entscheidend ist, ob Deutschland – und vor allem Berlin – den Mut hat, sich dieser Herausforderung zu stellen, oder weiter im Zögern verharrt. Während andere Länder die Chancen aktiv nutzen, verlieren wir uns in Bedenken und Blockaden. Das kritisiere ich deutlich und fordere endlich eine ehrliche, strategische Debatte. Olympia darf kein Reflex der Ablehnung sein, sondern muss als echte Chance begriffen werden.
Rede: „Olympia in Berlin – Wenn nicht jetzt, wann dann?“
Steuerliche Entlastung der Gastronomie
Die Gastronomie ist das Herz einer lebendigen Stadtkultur. Doch Berlins Gastronomen kämpfen mit explodierenden Energiekosten, steigenden Mindestlöhnen, bürokratischen Auflagen und einer CityTax, die den Tourismus verteuert. Statt die Branche zu entlasten, belastet der Senat sie weiter.
Meine Forderung: Steuern runter, Bürokratie abbauen, die Gastronomen atmen lassen! Wer die Gastro-Szene Berlins liebt, muss sie auch wirtschaftlich am Leben lassen.
Rede: “7% Mehrwertsteuer für die Gastronomie – AfD forderte es zuerst!”
6. November 2025
Die Zukunft fliegt längst – nur Berlin steht mal wieder im Stau
Als luftverkehrspolitischer Sprecher mache in meiner Rede unmissverständlich klar, dass urbane Luftmobilität und die Integration von Drohnen- sowie Flugtaxiverkehr kein Zukunftsprojekt mehr sind, sondern längst begonnen haben – nur Berlin droht erneut den Anschluss zu verlieren. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie wir unseren Verkehr insgesamt neu denken und innovative Technologien sinnvoll in bestehende Strukturen einbinden.
Während weltweit an konkreten Anwendungen gearbeitet wird, verharrt die Politik hier im ideologischen Klein-Klein und blockiert Fortschritt. Genau das kritisiere ich deutlich und fordere, endlich die infrastrukturellen und regulatorischen Voraussetzungen zu schaffen, um diese Entwicklung aktiv zu gestalten. Meine Rede ist deshalb ein klarer Appell, Innovation zuzulassen und Berlin zur Modellregion für moderne Mobilität zu machen.
Rede: “Die Zukunft fliegt – Luftverkehr 2.0 jetzt!”
Fossilfreie Chemie-, Pharma- und Kosmetikindustrie
Die Grünen träumen von einer „fossilfreien" Chemie-, Pharma- und Kosmetikindustrie. Was sie dabei verschweigen: Die gesamte moderne Chemie basiert auf Kohlenwasserstoffen. Ohne fossile Rohstoffe gibt es keine Kunststoffe, keine Medikamente, keine Kosmetik – und damit keine dieser Industrien. Eine Dekarbonisierung der chemischen Industrie ist nach dem heutigen Stand der Technik schlicht unmöglich, ohne die Branche zu zerstören.
Mein Kommentar: Die Grünen wollen die Deindustrialisierung Deutschlands – und sagen es auch noch offen.
Rede: “Die spinnen, die Grünen - oder: Wie man die chemische Industrie zerstört!”
20. November 2025
30 Jahre Verfassung von Berlin
Zum 30. Jahrestag der Berliner Verfassung nutzte ich die Gelegenheit, an die freiheitlichen Grundwerte zu erinnern, die in dieser Verfassung verankert sind – und die heute mehr denn je unter Druck stehen. Die Verfassung gewährleistet Meinungsfreiheit, Eigentumsschutz und demokratische Teilhabe. Doch wer heute politisch unbequeme Positionen vertritt, wird ausgegrenzt, diffamiert und mit dem Verfassungsschutz bedroht. 30 Jahre Berliner Verfassung sind ein Anlass, sich auf ihre Substanz zu besinnen – nicht auf ihre Umdeutung durch den links-woken Zeitgeist.
Rede: “30 Jahre Berliner Verfassung - Anspruch und Wirklichkeit”
18. Dezember 2025
Debatte über Einzelplan 13 – Wirtschaft, Energie und Betriebe
Die Haushaltsdebatte zum Einzelplan 13 ist einer der wichtigste parlamentarische Termin des Jahres. Hier zeigt sich, wie ernst es der Regierung mit der Wirtschaftspolitik wirklich ist – und die Antwort lautet: nicht ernst genug.
Der Haushalt für Wirtschaft, Energie und Betriebe spiegelt die Prioritäten des Senats wider: Klimaprogramme statt Wirtschaftsförderung, Subventionen für ideologische Projekte statt Entlastung der Unternehmen, Verwaltungsaufbau statt Bürokratieabbau.
Meine Bilanz zum Jahresende: Berlin braucht einen wirtschaftspolitischen Neuanfang – und der kann nur mit der AfD kommen.
PlenarArena: "Berlin am wirtschaftlichen Abgrund – Wende nur mit der AfD!":
Rede:
Zu meinem Video-Archiv
Wer mehr hören und sehen möchte, ist gerne eingeladen, in meinem Videoarchiv bei YouTube zu stöbern, in dem ich meine seit 2016 zu verschiedensten Themen im Parlament gehaltenen Reden oder Beiträge gesammelt habe: AfD und Islam, AfD und Corona, AfD und Gesundheitspolitik, AfD und schwul, Wirtschaft, Flugverkehr, BER, Flughafen Tegel, Klimaterror, AfD und Verhältnis zu FDP oder CDU, Verfassungsschutz etc.
Auch wenn ich weiß, dass bei Vielen, insbesondere bei der TikTok-vernetzten Jugend die Aufmerksamkeitsspanne in den „Social Media" kaum mehr länger als 30 Sekunden beträgt, halte ich über die AfD im besten Sinne aufklärende Videos dennoch für unverzichtbar, um sich jeweils die eigene Meinung bilden zu können.