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Kategorie: IPCC

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Wahrheit als Machtfrage: Die politische Ökonomie der Klimawissenschaft

Frank-Christian Hansel
In einer Zeit, in der politische Entscheidungen zunehmend mit dem Verweis auf "die Wissenschaft" legitimiert werden, lohnt sich ein kritischer Blick auf die Struktur eben jener Wissenschaft, die den Anspruch erhebt, objektive Wahrheiten über das Weltklima zu formulieren. Was auf den ersten Blick als reine Erkenntnissuche erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein machtstrukturiertes Gefüge aus Institutionen, Geldflüssen, Deutungsmacht und Karrierelogiken. Die Klimawissenschaft gilt gemeinhin als Paradebeispiel eines wissenschaftlichen Konsenses. Der Weltklimarat (IPCC) fasst in regelmäßigen Abstanden den Stand der Forschung zusammen und betont die zentrale Rolle von menschengemachten CO2-Emissionen für die globale Erwärmung. Doch dieser Konsens ist nicht einfach das Result…

Der große Klima-Mythos: Warum CO₂ nicht der Motor der Erderwärmung ist und die Apokalypse nicht stattfindet. Und: Warum die deutsche Politik trotzdem (noch) daran festhält

Der große Klima-Mythos: Warum CO₂ nicht der Motor der Erderwärmung ist und die Apokalypse nicht stattfindet. Und: Warum die deutsche Politik trotzdem (noch) daran festhält Seit Jahrzehnten wird der Öffentlichkeit gebetsmühlenartig eingeredet, der Klimawandel sei primär das Ergebnis menschlicher CO₂-Emissionen. Diese Erzählung bildet die Grundlage umfassender politischer Programme, die tief in Wirtschaft, Gesellschaft und individuelles Verhalten eingreifen. Doch eine neue umfassende Untersuchung stellt diese zentrale These in einer Weise in Frage, die kaum ignoriert werden kann: Die im März 2025 veröffentlichte Studie „A Critical Reassessment of the Anthropogenic CO₂ Global Warming Hypothesis: Empirical Evidence Contradicts IPCC Models and Solar Forcing Assumptions“ (Science of Climate C…